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Sockel AM3: AMD Phenom II X4 810 jetzt mit DDR3-Speicher

06:00 - 09/02/2009 von Benjamin Kraft, Chris Angelini

Ewig der Zweite zu sein ist eine gute Motivation, die Dinge ein wenig anders - und besser - als die Konkurrenz anzugehen. Für AMD hat das bedeutet, sich den Ruf zu erarbeiten, besonders langlebige Plattformen anzubieten - und Übergänge zu neuen Plattformen möglichst reibungslos für die Kunden und Nutzer zu gestalten.

Als Intel den Core i7 vorstellte, war von vornherein klar, dass man ein X58-Mainboard brauchen würde, welches das LGA1366 Interface des neuen Prozessors nutzt. Davor leistete LGA775 der Core Mikroarchitektur gute Dienste, war aber seinerseits eine Abkehr vom Sockel 478 - auch hier wurde also ein neues Mainboard fällig. Mit jeder Neuvorstellung hat Intel das Herstellungsverfahren seiner CPUs weiter verbessert und dabei die thermischen und mechanischen Eigenschaften angepasst. Jeder neue Sockel hat diesen Anpassungen in der einen oder anderen Weise Rechnung getragen.

Reibungslos von Sockel zu Sockel?

AMDs Prozessoren sind unbestritten ein gutes Stück langsamer als die schnellsten Core i7 Modelle von Intel. Andererseits ist es AMD gelungen, neue Funktionen und die dafür benötigten neuen Sockel reibungsloser einzuführen, als es beim Konkurrenten der Fall war - zumindest oberflächlich betrachtet. In der unten stehenden Tabellen fehlen sowohl der Sockel AM2+ als auch Sockel 940. Letzterer war nur für die High-End Enthusiasten relevant, die sich für einen Athlon 64 FX entschieden hatten. Der Sockel AM2+ ist hingegen das beste Beispiel dafür, wie es AMD geschafft hat, einen "neuen" Sockel einzuführen, ohne die bestehende Käuferbasis mit AM2-Systemen auszuschließen oder vor den Kopf zu stoßen. Man konnte einfach problemlos seine "alte" AM2 CPU in den neuen Sockel AM2+ einsetzen, musste im Gegenzug dafür nur auf die Split Power Planes und HyperTransport 3.0 verzichten.

Sockel AM2+: 940 PinsSockel AM3: 938 Pins

Die Tabelle zeigt allerdings nicht, dass es trotz mechanischer und elektrischer Kompatibilität zu Problemen kommen konnte - etwa wenn man eine CPU mit einer TDP von 140 Watt in ein Mainboard steckt, das damit überfordert ist (wie es bei den frühen AMD 780G Boards der Fall war). Umgekehrt wurden auch neue Mikroarchitekturen auf eine er bestehenden Plattform eingeführt, benötigten aufgrund einer veränderten Spannungsversorgung aber dennoch neue Mainboards (wie bei Intels Conroe-Einführung).

Plattformen mit neuem Sockel
Jahr
AMD
Intel
2001

Sockel 478
2002


2003
Sockel 754

2004
Sockel 939
LGA 775
2005


2006
Sockel AM2

(Intel führt den Core 2 Duo ein; viele Mainboards müssen ersetzt werden)

2007


2008

LGA 1366
2009
(Sockel AM3: neue Prozessoren laufen in alten Mainboards, aber nicht umgekehrt)

Mit der Einführung des Sockel AM3 setzt AMD diesen Kurs beim PGA-ZIF Interface zur Hälfte fort. In AM3-Prozessoren steckt nämlich ein Speichercontroller, der sowohl mit DDR2- als auch mit DDR3-Speicher umgehen kann, sodass man sie sowohl in AM2/AM2+ Boards (mit DDR2) als auch in AM3 Boards (mit DDR3) nutzen kann. AM2/AM2+ Prozessoren fehlt jedoch die Unterstützung für den neuen Speicher, womit sie zu AM3-Boards inkompatibel sind.

AMDs Kalkül dabei ist Folgendes: Es ist wahrscheinlicher, dass sich Enthusiasten für eine der neuen 45-nm-CPUs interessieren und ihre Plattform beibehalten, als dass sie sich ein neues Board kaufen und versuchen, es mit ihrem alten Prozessor zu bestücken. Das ist in unseren Augen ein akzeptabler Kompromiss. Bei der Zahl der Pins unterscheiden sich die Generationen übrigens auch: Während es AM2/AM2+ CPUs auf 940 Pins bringen, sind AM3-Prozessoren mit nur 938 Stiftchen ausgestattet.

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Kommentare zum Beitrag
Mecki 09/02/2009 12:16
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-3+

Zu der Tabelle "Plattformen mit neuem Sockel" auf Seite 1 wäre zu ergänzen, dass Intel mit dem Sockel 775 soviel Irritationen verursacht hat wie nur Möglich:

- jeder Shrink brachte Inkompatibilitäten
- inkompatible FSBs 533/800/1066/1333/1600

Die Tabelle führt gerade mal die Probleme bei Einführung des C2D-Designs auf - in der Praxis gab/gibt es weit mehr, da zudem auch noch munter ausserhalb der Specs. verkauft/designed wird...

Toppen tut sich Intel nur noch selber beim unglaublichen Chaos der mobile-Sockel und Bezeichnungen...

Bratkartoffel 09/02/2009 13:54
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-1+

Macht das denn Sinn eine AM3 CPU auf ein AM2 Board zu stecken ?Hat man da nicht Verluste in der Leistung ?Lohnt sich sowas ?

Rainman 09/02/2009 14:08
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--3+

Hallo gehts noch?
Also dieser "Bericht" stotzt ja mal wieder nur so vor Intel-Lob und Anti-AMD Geschwafel...
Und einfach 2 Pins abbrechen um ne "neue" CPU zu erhalten...?!?
Hä??

Zitat :"Wer bei AMDs Prozessoren den Durchblick behalten will, braucht ein gutes Namensgedächtnis."

?? Wieviel CPUs hat denn Intel am laufen...?
core2duo, core2quad, 6x00er, 8000er, 9000er, i7 + diverse Celerons...

und die gesamte Wortwahl... man man man... hat das nen 12jähriger pubertierender Rotzlöffel geschrieben?

Sorry aber dieser Bericht ist echt erbärmlich

(wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten)

Anonymer Nutzer 09/02/2009 14:33
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-8+

Fehler über Fehler!

-Das Asus M4A79(T) Deluxe ist ein AMD 790 FX/SB 750 Mainboard
und kein GX mit integriertem Grafikchip.

-Der AM2(+) Phenom (schon der 65Nm) hat sehr wohl ebenfalls einen DDR2/DDR3 Kombicontr. drin. Es gibt auch AM2+ Mainboards mit DDR3 Bänken: http://www.planet3dnow.de/cgi-bin/ [...] 1232993150

-Und es ist auch bekannt, wie die Pinbelegung sich unterscheidet:
http://www.planet3dnow.de/cgi-bin/ [...] 1233438375

LG


Anonymer Nutzer 09/02/2009 14:33
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-0+

Startet mal stundenlang Speedfan oder GPU-Z.
Bei ca. einem von 50 Starts der oben genannten Programme friert ein AMD Rechner ein.
Der Fehler tritt sehr zufällig und selten auf und laut Postings in diversen Foren scheinen auch andere Hardware Monitoring Tools wie z.b Everest betroffen zu sein.
Der Fehler scheint unabhängig vom Hardware Monitoring Chip (ITE, Winbond) zu sein denn Intel Systeme mit den gleichen Chips frieren nicht ein.

avaka 09/02/2009 15:15
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-1+

Meine Güte, mal wieder Berufsnörgler am Werke. Sowohl Pro AMD als auch Pro Intel mal wieder reichlich vertreten.

Im Test steht beim Call of Duty Test glaub ich Phenom X4 720 statt X3 und auch sonst sind ein paar Namesdreher drin, das werfe ich aber keinem vor, die Phenomfamilie ist mittlerweile wirklich nicht sehr übersichtlich.

Mutig, das mit dem Pinabbrechen aber auch ganz interessant. Vor allem das die CPU danach noch einwandfrei lief ist sonderbar. Wofür sind die Pins dann gut? Vielleicht aber noch einen großen Sticker anbringen NICHT NACHMACHEN! der Vollständigkeit halber.
Wenn es sich machen lässt wäre ein Cinebenchtest nicht verkehrt. Da könnte AM3 vielleicht ein wenig mehr bringen.

Das Fazit ist gelungen und entspricht auch meiner eigenen Einschätzung. Das AM3 aus den PhenomII jetzt Corei7 Killer macht hat wohl hoffentlich keiner ernsthaft gedacht. Aber AMD ist gut aufgestellt und kann mit seinem Portfolio im Gamingbereich uneingeschränkt mitmischen. Die Unterschiede in den Spielewertungen sind nun wirklich nicht gravierend.
Die Sockelpolitik von AMD ist angenehm. Wenn ich wollte könnte ich in mein technisch gesehen demnächst 3 Jahre altes M2N32SLi Deluxe die aktuellen X4 940BE reinpacken. Wird zwar offiziell nicht unterstützt aber laufen tuts laut diverser Foren. Das steigert den Wert der restlichen Plattform schon enorm.

Bevor hier wieder Terror ausbricht, das gilt natürlich auch für einige P965 Mainboards von Intel. Mit ein bisschen Glück machen selbst neue E8000 und (für die echten Entdecker) sogar Penryns das mit.

benkraft 09/02/2009 15:56
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-2+

Bratkartoffel :
Macht das denn Sinn eine AM3 CPU auf ein AM2 Board zu stecken ?Hat man da nicht Verluste in der Leistung ?Lohnt sich sowas ?



Es kommt drauf an, was du jetzt für eine Kombination aus CPU und Mainboard hast. Der Phenom X3 sieht auf jeden Fall nach einem wirklich starken Upgrade aus - selbst (bzw. gerade) auf dem Sockel AM2(+). Je neuer und schneller der Prozessor der schon drin ist, desto weniger wirst du natürlich ein Upgrade merken.
Schön ist, dass man sich keine Gedanken wegen der TDP machen muss - alle neuen AM3-Phenom IIs haben eine TDP von max 125 Watt, der X3 sogar nur 95 Watt. Das schaffen auch die Boards, die vor einem Jahr beim Ur-Phenom den Abgang gemacht haben.

Lord Nelson 09/02/2009 16:04
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-6+

Interessanter Artikel! Bemerkenswert finde ich vor allem, dass in allen hier getesteten Spielen quasi alle AMD-CPUs besser abgeschnitten haben als der i7. Wenn das mal kein Argument für Gamer ist... Wen interessieren schon theoretische Benchmarkwerte, die in der Praxis eh nicht aussagekräftig sind?

hotpizza 09/02/2009 16:12
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-1+

Brechen die dem X4 940 die Pinnchen weg *heul*
Spaß bei Seite, super Artikel und sehr informativ.

Edit: Der X3 710, X3 720 und X4 810 sind schon bei Geizhals gelistet.

*whoops* Steht ja schon im Artikel. Sorry, überlesen :D

Jetzt muss ich mich entscheiden: X4 910, X4 920 oder X4 940^^

dementio1 09/02/2009 17:07
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-0+

Kann man mal 2 systeme I7 und X4 940 nebeneinander Stellen und sie eventuell gleichzeitig starten lassen , gleichzeitig das entpacken beginnen zu lassen, ein und die Selbe stelle (mehrere) einmal mit AMD einmal mit intel zu spiele etc. .
Kann mit Benchmarks null anfangen. will Praxiswerte sehen :).

piffpaff 09/02/2009 18:28
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-0+

Hm und wo ist dann der Unterschied zu nem Benchmark oO
Die Spielebenches sind doch Praxisbenches...

piffpaff 09/02/2009 18:33
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-0+

Und wo ist dann der Unterschied zu jetzt? Spielebenches sind doch Praxiswerte..

Lord Nelson 09/02/2009 18:37
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-0+

@dementio:
Die Spielebenchmarks sind doch bestimmte gespeicherte Stellen, die jedes System durchläuft. Genauer vergleichen kann man hier also nicht mehr. Und was nützt es dir, wenn du gleichzeitig auf zwei Rechnern zu entpacken beginnst? Wenn man die Zeit stoppt, die ein System zum Entpacken benötigt, dann ist das doch die sinnvollste und einsichtlichste Möglichkeit, die Performance zu messen. Ich versteh dein Problem echt nicht...

phiber66 09/02/2009 19:23
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-1+

AMD hat mal wieder Intel eindeutig gezeigt wo der Preishammer hängt:-) allerdings sieht man deutlich wo die Schwächen liegen, zum Arbeiten hole dir Intel Quad Core oder Duo 8500/8600 und zum Spielen hole dir nen X3 720 blackedition!

dementio1 09/02/2009 19:55
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-0+

Ich sehe Spielbenchmarks genau so kritisch wie das ermitteln des Durchschnittsverbrauchs bei autos.
Wie sich das System dann wirklich verhält bei den Anwendungen/Aufgaben ist was anderes.

Als Beispiel:
In der Firma haben wir AMD und Intel CPUS im Einsatz (Intel Core2duo und AMD X2). Bei den Benchmarks ist der Core2Duo immer vorn aber in der Praxis merkt man nicht welchen CPU man drin hat weil beide spürbar gleich gut/schnell die Aufgaben abarbeiten. Als Software nützen wir ein Architektur Programm.

Ich hab nichts gegen Benchmarkprogramme aber ich würde gern Praxiserfahrungen sehen/lesen.

Und das BEnchmark = Praxiswerte sind würd ich nicht so schreiben. Gab schon paar Fälle wo GPU Hersteller die Treiber so modifiziert haben das die schnelligkeit auf Gunsten der Bildqualität verbessert wurde.

alfalfa 09/02/2009 20:17
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--1+

Zitat :Durchaus sinnvoll ist es aber, einen Phenom II X3 720 Black Edition in ein bestehendes AM2/AM2+ System zu stecken und den Preisvorteil von DDR2-Speicher zu nutzen.


Ist das wirklich bestätigt, dass man diese AM3 CPU in einem vorhandenen AM2 Mainboard problemlos betreiben kann?
Bisher habe ich nur AM2+ Boards entdecken können, bei denen der Hersteller den Support von AM3 CPU's angibt.
Ich warte schon sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit des X3 720 und bin bis eben noch davon ausgegangen, dass ich ein neues Board (mit Sockel AM2+ und AM3-CPU Freigabe des Herstellers) kaufen muss, wobei ich dann aber auch gleich DDR2-1066 Speicher kaufen würde.
Wie sieht es damit eigentlich aus? Im Artikel steht, dass man bei DDR3 maximal 1 Modul pro Kanal nutzen kann.
So ist es bei AM2+ CPU's und DDR2-1066 ja auch (sonst wird auf DDR2 800 runtergetaktet). Wie verhält sich das mit mehr als einem DDR2-1066 Modul und einer AM3 CPU auf einem AM2/AM2+ Board?

Wäre ja genial, wenn ich einfach meinen hochgetakteten X2 5000+ rausschmeißen und dafür einen X3 720 BE in meinem billigen alten Asrock AliveNF5-SLI 1394 betreiben könnte.
Und 3,8 GHz übertaktet sind ja genial!
Aber selbst bei stabilen 3,4 GHz wäre ich schon voll zufrieden.

KOR 09/02/2009 20:23
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--3+

Man THG lernt dochmal endlich das die Achsen eines graphen beschriftet werden! Das Nervt mich schon seit geraumer Zeit das ihr die Achsen nicht mehr beschriftet!

Balikon 09/02/2009 23:41
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-0+

@alfalfa

einfach mal schauen, ob Deins dabei ist...
Asrock AM3 ready

alfalfa 10/02/2009 00:00
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-0+

@Balikon

Danke, aber das habe ich schon getan und mein Board taucht in der Liste leider nicht auf.
Deswegen stolperte ich hier auch über die pauschale Aussage, dass die AM3 CPUs in allen AM2 Boards laufen.
Ich hab mal 'ne Mail an den Support geschrieben - mal gucken, ob es eine Antwort gibt.
Ähnliche Boards werden auf der Asrock Seite als AM3 ready gelistet, aber da ist keines mit NForce 560 dabei.

Im Zweifelsfall hilft nur ausprobieren oder gleich ein neues Board kaufen.

P.S. Witzig, dass mein Beitrag negativ bewertet wurde... warum auch immer.

didi64 10/02/2009 08:14
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-0+

Einen AM3 auf einem alten AM2 Board zu betreiben dürfte doch heftig Performance kosten, da die AM2 ohne + nur einen Hypertransporttakt von 1000MHz anbieten. Eine AM2+ Platine sollte es schon als Basis sein damit zwischen CPU und Chipsatz keine Flaschenhals entsteht.


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