»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
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Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
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Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
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AOL startet eigene Suchmaschine für Preisvergleiche
Nächste NewsDer Online-Dienst AOL will Anfang kommenden Jahres eine eigene Suchmaschine für Preisvergleiche starten. Diese wird sich anfangs auf Reiseangebote beschränken. Mehrere Dutzend Webseiten von Reisebüros und Fluggesellschaften sollen dabei ständig nach aktuellen Offerten abgesucht werden. Dabei arbeitet das Unternehmen eng mit Kayak Software zusammen, die im Mai eine Suchmaschine für Flüge gestartet hatte, berichtete das 'Wall Street Journal' (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Kayak-Mitbegründer Paul English.
Mit der Partnerschaft begibt sich AOL jedoch auf unsicheres Terrain. Kayak hatte in den letzten Monaten immer wieder Probleme mit Fluggesellschaften, die versuchten, eine allzu große Transparenz über die Angebote am Markt zu verhindern. Teilweise mussten die Kayak-Beschäftigen Preise manuell heraussuchen und in die Datenbank übernehmen, wenn die Spider blockiert wurden.
Auch der langjährige Partner AOLs Travelocity hat Kayak bereits aufgefordert, seine Angebote aus der Suchmaschine zu entfernen. Vergleichbare Aufforderungen kamen von Expedia und zehn weiteren Online-Reisebüros. Selbst Orbitz, das bereits einen Vertrag mit dem Betreiber der Suchmaschine abgeschlossen hatte, zog sich inzwischen zurück.
English kündigte daher an, die Online-Reiseanbieter zukünftig zu meiden und das System so weiterzuentwickeln, dass die Angebote direkt bei den Fluggesellschaften und Hotels eingeholt werden. Man sei jedoch offen für eine weitere Zusammenarbeit.
Quelle: Tom's Hardware
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