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Blick auf die Anschlüsse: Neben DVI für analog und digital gibt es Fire Wire, USB 2.0, Netzwerk, Modem und Audio. Optional ist ein Anschluss für TV-Ausgang erhältlich.

Drahtlos und optisch: Apple Maus
Auffällig während des Tests war das sehr niedrige Betriebsgeräusch, welches damit deutlich niedriger als bei den Angeboten der Konkurrenz ausfällt. Schaltet sich die interne Lüftung ab, ist nahezu kein Geräusch mehr wahrzunehmen. Die Hardwareausstattung ist für alle Gelegenheiten sowohl im Business- als auch im privaten Umfeld geeignet: Selbst ein DVD-CD/RW-Brenner (SuperDrive) ist in Slot-in-Mechanik zu haben - eine Seltenheit am Markt. Fortschrittlich ist in jedem Fall die Grafik-Ausgabe per DVI-Interface, auf die veraltete RGB-Buchse wurde verzichtet. Trotzdem lassen sich analoge und digitale Bildschirme anschließen, da beide Signale herausgeführt sind. Apple liefert einen DVI-RGB-Adapter für Anwender mit, die den kleinen PC an Analog-Geräte anschließen wollen. Vor allem im Zusammenspiel mit modernen TFT-Monitoren, die oft beide Interfaces besitzen, ist das nicht gerade sinnvoll. Insgesamt taugt die integrierte Grafik für alle 2D- und einige 3D-Anwendungen. Wer auf hohem Level aktuelle 3D-Grafik gewohnt ist, wird vom Mac mini sicherlich enttäuscht. Hier sind die Grenzen der Radeon-9200-Grafik (mit 32 MB) schnell erreicht. Schnittstellen wie USB 2.0, Fire Wire, Netzwerk, Modem und Audio gehören heute zum Standard - sind jedoch bei einem PC mit solch kompakten Abmessungen doch erwähnenswert.
Optional empfiehlt sich die Anschaffung des kombinierten WLAN-Bluetooth-Moduls.
