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Ein Herz für Netzwerker... Alles, was man vom Apple-PC wissen möchte, findet sich im Netzwerk-Dienstprogramm.
Spätestens seit dem G4 und MacOS X (sprich: zehn) sind viele Sonderwege von Apples früheren Netzwerkphilosophien verschwunden oder zumindest weit genug in den Hintergrund getreten. 100/1000-Base-T Ethernet statt AAUI-15 oder Koaxial, TCP/IP mit IPv6 statt Appletalk, ein stabiler Unix BSD-Unterbau anstatt des historisch gewachsenen MacOS (innerhalb von MacOS X nun als Classic bezeichnet).
Falls man die jeder Netzwerkkarte eindeutig zugeordnete MAC-Adresse ermitteln muss oder lediglich die grundsätzliche Funktionalität der Netzwerkdienste zu testen empfiehlt sich das Netzwerk-Dienstprogramm. Es ist in Programme/ Dienstprogramme zu finden. Mit ihm lassen sich bequem Funktionen wie Ping, Trace-Route oder Netstat-Tabelle nutzen.
Die einfachste Art, sich mit einem Netzwerk zu verbinden, führt über Kabelwege. Man sucht sich ein passendes Twisted-Pair Ethernet-Kabel (CAT5 oder besser mit RJ45-Steckern) und verbindet den Apple-Rechner mit einem gewöhnlichen Hub, Switch oder Router, oder auch einer freien Anschlussdose in der vorhandenen Netzinfrastruktur im Büro.

Die Ampeln stehen auf rot - so präsentiert sich ein jungfräuliches MacOS X.

Wir legen für unser lokales Netz eine neue Umgebung an. Elemente, die wir in dieser Umgebung nicht benötigen (z.B. Bluetooth oder Modem) können unter "Anzeigen: Netzwerk-Konfigurationen" deaktiviert werden.

In den Ethernet-Einstellungen setzen wir die IP-Adressvergabe je nach Umgebung auf DHCP (automatische Vergabe durch Server oder Router) oder geben unsere Netzwerkdaten manuell ein. Unten ist die Auflösung nach der neuen IPv6-Nomenklatur ersichtlich.

Freie Fahrt: Zurück in der Anzeige des Netzwerkstatus, hier gibt auch es eine kleine Zusammenfassung
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- Netzwerk verschlüsseln aber wie ? [Netzwerke daheim und im Büro, DSL, Internet & Sicherheit]
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