Neue Catalyst-Treiber von ATI machen Crossfire per Software möglich
Nächste NewsATI hat die Version 6.11 seiner "Catalyst"-Treiber zum Download bereitgestellt. Neben den üblichen Bugfixes und kleinen Leistungsverbesserungen findet sich aber auch eine wirklich interessante Funktion: CrossFire per Software.
Mit den neuen Treibern lasssen sich laut Hersteller beliebige Grafikkarten der X19xx- zum Crossfire-Betrieb verbinden und gemeinsam betreiben. ATI bezeichnet diese Lösung als "CrossFire per Software".
Bislang waren die zum Koppeln nötigen Master-Karten nur schwer zu bekommen. Die Software-Lösung soll Abhilfe schaffen. Wer etwa eine X1900 eingebaut hat, kann sich eine günstige Gebrauchte dazustecken und so die Systemleistung seiner Grafik für wenig Geld kräftig steigern. Noch ist allerdings nicht klar, wie sich die höhere Leistung auf das Gesamtsystem auswirkt. In dem neuen Treiberpaket hat sich auch für Linux einiges getan: So sollen etwa Abstürze unter bestimmten Bedingungen mit Red Hat Enterprise 3 nicht mehr vorkommen. Dazu seien weitere Bugs für verschiedene Linux-Versionen bereinigt worden, teilte ATI mit.
Die Treiber stehen auf der nun in AMD-Optik gestalteten Website zum Download bereit.
Quelle: Tom's Hardware
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