Anzeige

Erster Eindruck: ATI FireGL X1 im Linux-Test

18:00 - Donnerstag, 19. Dezember 2002 von Mirko Dölle
Kommentare

1 - Einleitung

Die neue OpenGL-Workstation-Grafikkarte von ATi stellt sich als Erstes im Linux-Test. In Kürze veröffentlichen wir die Ergebnisse unter Windows.
ANZEIGE

Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise vom Linux Magazin zur Verfügung gestellt. Im Original erscheint der Artikel in Ausgabe 01/2003. Hinweis: Alle Meßergebnisse wurden unter Linux ermittelt. Tom’s Hardware vergleicht die ATi FireGL X1 in Kürze mit der Nvidia Quadro4 980XGL unter MS Windows .

In den Datenblättern, die bereits Ende Juli veröffentlicht wurden, trumpft die ATI FireGL X1 mächtig auf: Der mit 325 MHz getaktete FGL-9700-Prozessor, eine Weiterentwicklung des Radeon 9700, besitzt acht parallele Pixel-Pipelines, vier Render-Einheiten, eine voll programmierbare Floating Point Pixel Unit, 256 MByte DDR-RAM, der über einen 256 Bit breiten Bus angebunden ist und Transferraten zwischen Grafikprozessor und Framebuffer bis zu 20 GByte/s verspricht. Die Karte soll zudem eine unbegrenzte Anzahl an Farben gleichzeitig darstellen können, um noch realistischere Darstellungen zu erlauben.

Anders als die Konkurrenz von 3Dlabs und nVidia kommt die FireGL X1 mit einem vergleichsweise kleinen und leisen Lüfter aus. Seine Geräusche fielen in dem Testrechner, einer HP Workstation X2100, jedenfalls kaum ins Gewicht. Bei dem Vorserienmodell, den ein Treiberentwickler von ATI mit ins Testlabor brachte, handelt es sich bereits um das finale Platinen-Layout, Handverdrahtungen gibt es nicht mehr. Die Karte belegt mit dem Anschluss für die Stereobrille zwei Slots im Rechner.


Themen-Specials:
Mehr zum Thema:
Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Google Anzeigen