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Audi A8 auf einem Rundkurs - ausgestattet mit einer Lenkmaschine, die von einem PC-System angesteuert wird.
Audi hat eine modifizierte Limousine mit einer großen Anzahl aktiver Aktoren und einem Fahrdynamikregler (IFDR) bestückt. Die Veränderungen umfassen eine Winkel- und Momentenüberlagerung an der Vorderachse, die Realisierung einer Hinterradlenkung, die Integration hydraulischer Stabilisatoren sowie die elektrohydraulische Ansteuerung der Bremse. Die Verwaltung dieser Systeme übernimmt der Fahrdynaimkregler. Seine Aufgabe ist es, alle aktiven Komponenten in jeder Fahrsituation integral zu regeln. Der Fortschritt im Vergleich zu heutigen im Grenzbereich aktiven Fahrstabilitätsregelsystemen liegt in der kontinuierlichen Beeinflussung des Fahrverhaltens. Die Charakteristik des Autos kann mittels Drehknopf eingestellt werden. Dadurch erhält der Fahrer ein Fahrzeug, das sich seinen Vorstellungen anpasst, quasi Fahrdynamik nach Wunsch. Im Hinblick auf die Entwicklung neuer Modelle bietet der Fahrdynamikregler die Möglichkeit, das Fahrverhalten unterschiedlichster Autos nachzustellen und im Fahrversuch zu erproben.




Die größte Fehlerquelle in einem Auto ist der Mensch.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Zeit kommen wird, dass Autos von selbst navigieren, erste Versuche gibt es ja bereits in der Mojave-Wüste / USA. Leicht möglich, dass es in dreißig Jahren das Lenken eines Fahrzeuges im Straßenverkehr den Menschen untersagt wird, weil sie eben ein zu hohes Fehlerpotential aufweisen.
Für die Autoindustrie täten sich neue Welten auf. Jüngere und ältere Personen könnten Kunden werden. Multimedia im Auto könnte dann wirklich ein "wichtiges" Thema werden.
Allerdings der Verkehr würde zunehmen. Aber schauen wir mal, spannend ist es allemal die Entwicklung zu verfolgen ...