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Externe Festplattengehäuse sind immer eine gute Alternative, um Daten zu sichern oder zu transportieren. Findet man im Inneren eines Rechners oder Barebone keinen Platz mehr, so muss man entweder die interne Platte gegen eine größere ersetzten oder extern eine ranhängen. Hierbei hat man die Wahl zwischen USB oder Firewire. Neu sind externe Gehäuse für Serial-ATA oder eSATA. Werden Festplatten bei USB und Firewire noch ausgebremst, hat man bei Serial-ATA keine Einbußen. Nur klappte es nicht immer mit dem Hot-Plug, das erst bei SATA II richtig funktionieren soll. Hier einige Beispiel die die Möglichkeiten von externen Gehäusen zeigen soll. Oder lesen Sie hier.
Stardom SR3610: Professionelle eSATA-Lösung

RAID-Box für zwei Serial-ATA-Festplatten
Die Zeiten sind vorbei, wo externe Festplatten nur per USB oder Firewire angesteuert werden konnten. Verfügt man über genügend Serial-ATA-Schnittstellen, so kann man diese auch für externe Platten nutzten. Ein Nachteil ist, dass pro Buchse nur eine Platte angesteuert werden kann, eine Kaskadierung wie es bei USB oder Firewire üblich ist, gibt es für SATA nicht. Die Stardon Erweiterungsbox arbeitet intern mit zwei SATA-Festplatten, die identisch sein müssen. Die beiden Platten arbeiten entweder im RAID-0- oder RAID-1-Verbund. Bei RAID 0 summiert sich die Kapazität der beiden Festplatten, wobei bei RAID 1 der Dateninhalt gespiegelt wird. Beim Ausfall einer der Festplatten lässt sich diese per Hotswap, also im laufenden Betrieb, auswechseln. Bei RAID 0 hingegen wären beim Ausfall von einer Platte alle Daten im Nirvana verloren. Über das Display lässt sich jederzeit der Status der RAIDbox abfragen. Neben der eSATA-Schnittstelle lässt sich der Stardom SR3610 auch per USB 2.0 mit jedem PC verbinden. Dabei sinkt jedoch der Datendurchsatz auf knapp 25 Mbyte/s.

Frontansicht

Die beiden Platten befinden sich in Wechselrahmen

Übersichtliches Display mit Statusmeldung

RAID 0 (Kapazität) und RAID 1 (Datensicherheit) wird unterstützt


