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Konverter-Adapter von USB auf eSATA
Der Noname Adapter macht aus jedem USB-Port eine eSATA-Schnittstelle. Hieran kann man zum Beispiel das Thermaltake Muse Gehäuse oder die Stardom RAIDbox betreiben. Nur in der Datenübertragung muss man von USB 2.0, nicht jedoch von der SATA ausgehen. Jedoch zeigte unsere Burst Speed Messung, das die USB-Schnittstelle fast am Limit lag. Kostenpunkt für den Adapter, der übrigens bei Ebay (Suchbegriff eSATA) auch des öfteren angeboten wird, liegt bei knapp 30 Euro.

Vorne USB 2.0, hinten eSATA
Transferraten mit 35 MB/s sind für USB 2.0 mehr als gut
USB-Festplattengehäuse mit LAN-Anschluss

USB-Gehäuse für IDE-Festplatten
Eine andere Alternative um extern neuen Speicherplatz zu nutzen sind Festplattengehäuse, die man über das Netzwerk ansprechen kann. Hierbei handelt es sich im weitesten Sinne um ein NAS. Unser LANShare Gehäuse von Intos kostet knapp 50 Euro und lässt sich auch über USB 2.0 mit dem Computer verbinden. Interessant an diesem Speichermedium ist, dass alle, die sich im Netzwerk befinden, auf diese Festplatte zugreifen können. Nachteil ist die langsame 100 MBit/s Anbindung. Die Übertragung per LAN liegt deutlich unter der von USB, aber per USB kann immer nur der angeschlossene PC auf dieses Speichermedium zugreifen. Es gibt schon LANShare-Gehäuse mit Gigabit Anbindung, aber nur wenige werden zu Hause ein Gigabit Netzwerk inklusive eines passenden Switches besitzen.


