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1.000.000 kWh vom Berliner Hauptbahnhofdach
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Weitere...
Tags: berlin, hauptbahnhof, solar, SunnyBoy 99 Kommentare
Eine Million Kilowattstunden Strom hat das Solardach des Berliner Hauptbahnhof bis heute produziert. Das vermindert die Belastung durch CO² um insgesamt rund 720 Tonnen in sechs Jahren.
Seit 2003 zieren Sonnenkollektoren das riesige Dach des Berliner Hauptbahnhofs. Sie liefern jährlich einen Ertrag von rund 160.000 Kilowattstunden. Die Solarzellen sind halbtransparent, damit das Tageslicht weiterhin den Bahnhof beleuchtet und der Energiegewinn nicht durch eine nötige Beleuchtung zunichte gemacht wird. Aufgrund der Lichtdurchlässigkeit ist aber der Wirkungsgrad der Zellen gegenüber herkömmlichen Solarmodulen etwas geringer.
Auf dem Ost-Westdach des Berliner Hauptbahnhofs wurden 780 Solarmodule mit 78.000 Zellen angebracht. Jedes einzelne Solarmodul musste in Form und Größe an die Architektur des Dachs angepasst werden. Zum Einsatz kommen Module in Größen zwischen 1,7 und 2,6 Quadratmetern. Die Gesamtfläche der Solarmodule beträgt gewaltige 1,7 Quadratkilometer.


Insgesamt werden für die elektrische Anlage des Hauptbahnhofs rund 8.000.000 kWh pro Jahr benötigt. Zwar liefert das Solardach nur 160.000 kWh jährlich, was einer Energieeinsparung von 2 Prozent entspricht. Trotzdem wird dadurch der CO²-Ausstoß um rund 120 Tonnen im Jahr reduziert.


Bei den Solarmodulen handelt es sich um Optisol-Modelle M0611100K, die an 117 Wechselrichter des Typs »Sunny Boy SB 2000« angeschlossen sind. Bis heute wurde eine Million Kilowattstunden Energie umgewandelt. Bei einem Preis von 19 Cent pro Kilowattstunde wurden somit 190.000 Euro an Stromkosten gespart.

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Bei einem Preis von 19 Cent pro Kilowattstunde wurden somit 190.000 Euro an Stromkosten gespart. Wie hoch waren die Investitionskosten?
Gute Frage, aber ein grünes Gewissen kostet heute nun mal noch mehr Geld. Aber immerhin ein Anfang.
Wenn das jetzt alle bei Ihren Häusern machen können wir bald die Atomschleudern abschalten!
Hört sich ja erstmal toll an.
Da stellen sich aber folgende Fragen:
1. Wie hoch waren die Investitionnen?
2. Wie viel Energie / CO2 wurde für die Produktion der Module benötigt/freigesetzt?
Der Punkt ist viel eher, dass die Zellen erst mal 15 Jahre(optimistisch gesehen) laufen bis die Energie die zu ihrer Fertigung nötig war wieder drin ist... Da muss man das erst mal abziehen um sagen zu können, dass man energetisch im Plus ist, und das wird immer wieder vergessen...
Sonnenkollektoren dienen der Wärmeerzeugung, Solarzellen der Stromerzeugung, wird immer wieder gerne verwechselt.
"Seit 2003 zieren Sonnenkollektoren das riesige Dach des Berliner Hauptbahnhofs[...]". ärm, der Berliner Hbf wurde doch erst 2005/2006 zur WM fertiggestellt, wie können also schon 2-3Jahre vorher sonnenkollektoren im nichts hängen?
Es werden für Solarstrom 50 Cent/kWh garantiert -- da wundert es nicht, dass der Strom immer teurer wird...
Interessant wäre auch noch, wann denn die Energie zur Produktion wieder raus ist...
Klimaschutz und Klimagewissensberuhigung sind leider unterschiedliche Sachen und die Politik versteht sich nur auf letzteres -- natürlich mit dem Geld anderer Leute. Solarzellen in Berlin, warum nicht noch weiter nördlich?
Atomschleudern abschalten? Dass ich nicht lache, diese sind im Moment doch die einzigste saubere Energiequelle oder doch lieber mehr Kohlekraftwerke bauen? Ich finde es immer sehr bemerkenswert, wenn ich durch unser Land fahre und die "grünen tollen Windparks" sehe. Wieviel Strom erzeugen die noch mal, welche staatlichen Subventionen fliesen rein und wie schön verschandeln sie unser schönes Land. (kleine Info Der heutige Kraftwerksmix enthält 30 Prozent Kernkraft, 24 Prozent Steinkohle, 28 Prozent Braunkohle, neun Prozent Erdgas, vier Prozent Wasser und nur einen Rest von fünf Prozent aus den Energiequellen Müll, Wind und Sonne.)
Sie sollten einen ach so tollen Öko mal so ein Teil auf das Grundstück stellen, bin mal gespannt wie lange er dieses toll findet, bei den starken Windgeräuschen - ach ja wieviele Vögel veränden nochmal in den Windparks?
OOOOH... wooohwww...
SORRY... auch wenn ich es sinnvoll finde strom zu sparen und auf erneuerbare energien zu setzen aber hat sich mal einer überlegt wie viel strom bei der produktion von solarzellen benötigt wird?
mal ganz von den ganzen chemikalien abgesehen die bei der produktion abfallen und teilweise hochgiftig sind.
wie "chill out" schon meinte... es geht nur um das grüne gewissen aber nicht wirklich darum etwas gutes zu tun
enrgie erhaltungssatz... geht nur um die nutzbarmachung von energieformen und die sollten dann effektiv sein denn sonst kommt man mit der kosten differenz ins trudeln!!!
ich bin dafür das man nur noch solar und atomkraftwerke baut und die ganzen verbrennugsbasierenden energieformen abschafft!!!
ist eigentlich der Energieverbrauch direkt proportional zum CO² Ausstoß?
wenn 2% der Menge von 120t entsprechen, dann bläst der Bahnhof mit den verbleibenden 98% "nur noch" 5.880t CO² in die Luft
entschuldigt, wenn mir ein Jubeln schwer fällt - aber immerhin ein Anfang
es hat bei der eröffnung nicht "zack" gemacht und der bahnhof war aus dem nichts erschienen.
die beiden dachhälften über der stadtbahn waren schon 2003 fertiggestellt.
zudem war der bahnhof auch nicht erst 2006 in betrieb. aussteigen konnte man auch schon früher, nur war da halt baustelle rundum.
"gewaltige 1,7 Quadratkilometer."
Kann das mal einer vorrechnen ? :-)
Das ist ja Alles ganz toll, mit den Anmerkungen zu den Kosten für die Produktion für Solarzellen, aber fliesst bei der Forderung nach Atomstrom auch mit ein,was es uns und vielen Generationen nach uns kostet, den Atommüll wieder zu entsorgen ? Bei einer Halbwertszeit von 10.000 Jahren für einige Teile davon kann ich nur sagen :viel Spass beim Rechnen.
Zumal wir es ja als Hochtechnologieland immer noch nicht geschafft haben den bisher angefallenen Müll sicher zu lagern (und sicherlich auch nicht werden).
Solarzellen liegen beim Wirkungsgrad knapp über 20%, bei optimalen (Labor)Bedigungen bei knapp unter 30%. Es wäre Augenwischerei zu glauben, damit seien die Energieprobleme in Deutschland - oder generell der Welt - gelöst. Es gibt immer Menschen, die darauf reinfallen (siehe oben) und die Augen vor Zahlen und physikalischen Grundsätzen verschließen.
Es ist genau wie beim Elektroauto: Natürlich ist es schadstoff- und emissionsfrei, aber um die Randbedigungen ("Woher bekommen wir den Strom dafür?") kümmert sich keiner. Bei Solarzellen ist speziell die Herstellungsenergie ein Problem. Nach meinem Wissensstand lohnen sich Solarzellen erst nach 20 Jahren ökologisch und damit auch von der Co2 Bilanz.
Auf dem Ost-Westdach des Berliner Hauptbahnhofs wurden 780 Solarmodule mit 78.000 Zellen angebracht. Jedes einzelne Solarmodul musste in Form und Größe an die Architektur des Dachs angepasst werden.
Bei solchen Sätzen habe ich eine vage Vermutung davon, was dieses Prestigeprojekt gekostet hat.
2.000 Energiesparlampen hätten einen ähnlichen Effekt gehabt, aber die kann man nicht so pompös in Szene setzen.
Leute Leute... das Dach hätte eh gebaut werden müssen - wie viel teurer ist es denn durch die Zellen geworden?
Übrigens: Solche Anlagen zentral in Innenstädten sind auch eine Infrastruktur-Backupmaßnahme. Mit soetwas lässt sich auch im Fall der Fälle (wenn die Notstromaggregate ihren Diesel verbraucht haben) ein Notrufsystem, ein Krankenhaus oder ähnliches betreiben. Ist doch prima.
Ja, so ne Anlage absorbiert einige Gelder von uns, durch Solarsubventionen. Aber glaubt Ihr wirklich daß DAS der Punkt ist an dem Ihr derzeit über den Tisch gezogen werdet? Regt Euch über die Milliarden auf, die im Bürokratiesumpf versickern etc. Aber doch nicht über ein popeliges Solardach daß auch noch nett anzusehen ist!
Der Bürokratiesumpf bringt nunmal solche Dächer hervor. Schlecht ist das nicht. Der Transrapid ist auch nicht schlecht, nur bissl teuer.
20 Jahre hält son Teil doch auch locker durch. Berlin ist eh das Gegenteil von Bayern (€), die können auch locker weiterhin Geld zum Fenster rauswerfen. Das geht leichter wenn man eh keins hat.
@ Alle die den komentar von metal_alf schlecht bewertet haben.
Zitat metal_alf: Wenn das jetzt alle bei Ihren Häusern machen können wir bald die Atomschleudern abschalten!
das ist doch das beste das wir machen könnten! ein blick in die nache zukunft. wir schreiben das jahre 2025, mitlerweile ist die sollartechnik so weit entwikelt das wir 98% der Sonnen energie mitels mondernster Sollarpanels gewinnen können. jeder neubau wirt standart gemäss mit panels auf dem dach auserüsstet. damit wirt 80% des eigenenergie bedarfs gedeckt. (Da die neue Nvidia graka GTXXX 19000 unter volllast 1500W benötigt kann es doch mal auf 78% fallen xD)
der restlichen 20% werden durch staatliche windräder gedekt. Atomkraftwerke gibt es nicht mehr, nur noch den Müll den sie hinterlassen haben. und der will niemand bei sich entsorgen, lagern, was weis ich... die autos werden natürlich nicht mehr mit benzin betrieben, sondern mit reiner energie aus der Luft (hat Tesla schon erfunden im 19. jahrhundert glaube ich).
jaja ich kann es kaum erwarten, dass die ganze menscheheit um eine grosse penislänge reiffer wird ^_^
laut hbf-berlin.de ist das dach der solarzellen 1.700 Quadratmeter groß, das wären umgerechnet 0.0017 km² !!!
@ Darkwing78, gyros
Mann ihr seid mir aber witzig. Die ganze Zeit pobulistische Fragen, und Suggestivaussagen in den Raum stellen, ohne sie auch zu beantworten - in Zeiten des Internets ist dies ja eine Leichtigkeit.
Also die graue Energie zur Produktion wird in ca. 2 bis 5 Jahren wieder reingeholt. Und wie CO2-basiert diese Energie ist, ist ja auch in Frage zu stellen.
@ Theodor
Und was willst Du mit diesen Wirkungsgraden aussagen. Welche Wirkungsgrade weist denn zum Beispiel ein Benzinmotor auf einer Normrunde auf? Ca 18%
Der Wirkungsgrad ist ja auch noch von was anderem abhängig. Nächlich 20% von WAS. 20% von der Sonne, die eh auf den Planeten scheint. Oder 20% von Kohle, welche mühsam gefördert werden muss.
Photovoltaik ist nicht das alleinige Allerweltmittel, doch kann mit einem Bruchteil der Fläche der Sahara die ganze Welt mit elektrischer Energie versorgt werden. Natürlich sollte man nicht einfach alles dort montieren (Transportverluste, Politik usw.)
Nun das eine schliesst ja das andere nicht aus. Oder?
@ Meyer5000
Auch wieder eine unbeantwortete Suggestivfrage. Wir wärs mit einer Antwort? Und mit einer gegenüberstellung mit anderen Arten der Energiegewinnung
Aber:
Der mit den 1.7 Quadratkilometer ist wirklich gut. Eher 0.0017 Quadratkilometer
Zu KKW's: Sorry, aber gemäss Studien verurschat 1kWh "Atomstrom" auch ca. 60g oder mehr CO2. Man sollte eben den ganzen Bereich der Wertschöpfung ansehen.
Gruss Zimmi
wie viel photoaktive stoffe gibts eigentlich???
was heißt sicher lagern... der dreck hat vorher auch schon gestrahlt und ne viel höhere halbwertzeit... einfach wieder vergraben... pumpen eh gerade die öl felder leer!!! so ein brennstab passt sicher in eine ordentliche bohröffnung!!!
Zu sagen die erneuerbaren Energien wären uneffektiv und teuer ist einfach nur schwachsinnig, wie schon mehrfach hier aufgeführt wurde.
Fossile Rohstoffe werden auch nicht effektiver genutzt und sind irgendwann erschöpft, was dann? "HAHA wir haben einen höheren Effizienzgrad als die erneuerbaren, nur halt leider keine Rohstoffe mehr" ? Doof oder?^^
Was zu tun ist, ist mehr Geld in die Erforschung erneuerbarer Energien zu stecken, neue Erfindungen nicht von den Energiekonzernen aufkaufen zu lassen und uns so eine Zukunft schaffen.
Machen wir weiter wie bisher, versinkt die Welt früher oder später im Chaos.
@ Zimmi zu den Atomkraftwerken ist auch noch zu sagen, bzw. zu fragen: wie viel Energie und dadurch resultierender CO2 Ausstoß wird bei der Produktion der Brennelemente, dem Transport der Brennelemente zum Kraftwerk und zur Wiederaufbereitungsanlage, und dem Waschen und Binden des Urans bzw. Plutoniums benötigt ?
da kommt man in der Summe bestimmt locker über 60gCO2 pro 1kWh
nicht zu vergessen Wartungsarbeiten, das Reinigen der Tubinen mit Chemikalien ...
( das soll keine Kritik sein, eher eine "Verfollständigung" )
ich stimm Zimmi zu !!!
Kinder...wer schreibt die Artikel hier ?
ein km^2 sind 1000m * 1000m...Der Bahnhof ist nicht 1000 * 1700m groß!
An alle Anderen: das böse CO2 ist nicht alles!
Also damals da hatten wir noch Angst vor FCKW .. genau so war das damals.. nicht vor sonem popeligen CO2 Scheiss.. Was soll das nur werden wenn ihr den ganzen giftigen Müll endeckt der irgendwo in irgendwelchen Bergwerken eingelagert wurde..
@ Theodor Und was willst Du mit diesen Wirkungsgraden aussagen. Welche Wirkungsgrade weist denn zum Beispiel ein Benzinmotor auf einer Normrunde auf? Ca 18%Der Wirkungsgrad ist ja auch noch von was anderem abhängig. Nächlich 20% von WAS. 20% von der Sonne, die eh auf den Planeten scheint. Oder 20% von Kohle, welche mühsam gefördert werden muss.Photovoltaik ist nicht das alleinige Allerweltmittel, doch kann mit einem Bruchteil der Fläche der Sahara die ganze Welt mit elektrischer Energie versorgt werden. Natürlich sollte man nicht einfach alles dort montieren (Transportverluste, Politik usw.)Nun das eine schliesst ja das andere nicht aus. Oder?
Dem geneigten Leser wird es nicht entgangen sein, dass man mit diesen Effizienzraten das Umwandlungsverhältnis von Sonnenstrahlen in elektrische Energie angibt. Es soll zum Ausdruck bringen, dass diese Technologie noch nicht ausgereift ist und es fern von jeder Realität läuft solche Anlagen großflächig einzusetzen nur um das Machbare zu demonstrieren.
Ein moderner Ottomotor (nicht das Schul-Standardmodell) hat übrigens einen Wirkungsgrad von 35%, aber darum geht es hier nicht. Es geht vielmehr darum dass es Not tut Technologie bis zum Schluss zu denken und nicht mit irgendwelchen Prestigeobjekten zu zeigen was man bauen kann. Das Geld für diesen Firlefanz hätte man besser in die Grundlagenforschung gesteckt um die Effizienz zu erhöhnen. Noch sind wir nicht auf Solarenergie angewiesen und haben Zeit alles zu optimieren und erst DANN großflächig einzusetzen. Beim Automobil gibt es derzeit keine Alternative zum Verbrennungsmotor, was zu dieser "on-the-fly" Forschung führt.
doch kann mit einem Bruchteil der Fläche der Sahara die ganze Welt mit elektrischer Energie versorgt werden.
Und diese Information hast du bitte woher?
Der Punkt ist viel eher, dass die Zellen erst mal 15 Jahre(optimistisch gesehen) laufen bis die Energie die zu ihrer Fertigung nötig war wieder drin ist... Da muss man das erst mal abziehen um sagen zu können, dass man energetisch im Plus ist, und das wird immer wieder vergessen...
das ist völliger schwachsinn. das stimmte in den 60er jahren mal, als die solarzellen primär zur stromversorgung von satelliten und raumstationen genutzt wurden (da war das okay) - aber heute nicht mehr. wenn du genauer drüber nachdenkst, wirst du auch merken, warum das nicht stimmen kann.
die bei der produktion benötigte energie ist ja auch nicht umsonst. ergo musst du sie mitbezahlen. mal angenommen, es gäbe keine förderung, dann würde sich die solarzelle praktisch nie bezahlt machen - und keiner würde sie kaufen.
heutzutage haben sich die zellen in 2-3 jahren energetisch amortisiert.
über die haltbarkeit der solarzellen kann man allerdings kaum genaue aussagen machen, da selbst viele uralt-zellen heute noch (mit verminderter effizienz) laufen.
die einspeisevergütung für die anlage sollte übrigens bei ca. 40ct/kwh liegen. die 19ct sind eher als normaler strompreis zu betrachten.
ja sowas von LOL! es wird kein co2 eingespart. ganz einfach aus dem grund weil kein krftwerk in der leistung reduziert wird nur weil irgendwo wind oder solarkraft dazu kommt. son müll die laufen und produzieren co2 und das immer gleich außer in der nacht da werden sie gedrosselt. der güne daumen zeigt eindeutig nach unten
Immer wieder diese Kritiker die dann noch meinen besser Atomkraft anstatt regenerative Energien, stellt euch dochmal die Frage was denn passiert wenn es keine Wind , Solar , Wasserkraft, oder Biomasse-energien gäbe ? Atom , Kohle und Öl ist bald zuende und ausserdem produzieren diese Abfälle die uns alle auf kurz oder lange sehr stark schaden. Kommt doch mal mit euren alternativen Vorschlägen die sauber sind und möglich nichts kosten anstatt hier den Herrmann zu machen.
@voyager: Ohne dich beleidigen zu wollen, aber wohnst du in einer Höhle in der immer wieder Fässer reingestellt werden? Die Radioaktivität kommt aus der Erde und geht wieder in die Erde. Nur halt etwas konzentrierter. Die Löcher müssen einfach Tiefer sein. Zum Beispiel die leeren Erdölfelder, wie es bereits einer weiter Oben andeutete.
Ich find es viel schlimmer das Firmen und Länder aufgrund ihres glücklichen Umstandes Rohstoffe zu haben, so dermaßen Profit daraus schlagen.
Fände es sinnvoll wenn Firmen die aus nicht erneuerbaren Energien ihren Hauptumsatz bestreiten, eine nicht umlegbare Steuer zur Förderung der erneuerbaren Energie und deren Entwicklung zu entrichten haben. So 15% vielleicht. Nur würden die das NATÜRLICH wieder auf die Kunden umlegen, denn diese Energie-Lobby ist derzeit ungeschlagen. Kurz und knapp, die gelackmeierten sind wir Alle die hier so fachsimpeln und doch nix ändern.