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Im e330 arbeitet ein Xscale-Prozessor von Intel mit 300 MHz Taktfrequenz. Trotz des niedrigen Takts liegt der e330 in Sachen Leistung nur minimal hinter der mit 400 MHz getakteten Konkurrenz zurück. Als Energiequelle dient dem nur elf Millimeter hohen und 137 Gramm leichten PDA ein fest eingebauter Lithium-Ionen-Akku, der den PDA viereinhalb Stunden betriebsfähig hält - ein guter Wert. Geladen wird der Akku in der mitgelieferten Dockingstation oder über eine separate Buchse direkt vom Netzteil. Das erspart das Mitschleppen der Dockingstation auf Reisen. Nur mittelmäßig ist die Displayhelligkeit mit maximal 50 Candela pro Quadratmeter.
Synchronisieren lässt sich der e330 über das USB-Kabel der Dockingstation oder per Infrarot-Schnittstelle. Der Abgleich von 1600 Adressen über USB dauert im Test mit 37 Sekunden ungefähr so lange wie bei den Mitbewerbern. Platz für Erweiterungen bietet ein Kartenschacht für SD-/MMC-Karten.
Hohe Geschwindigkeit bei geringem Gewicht zeichnet den e330 von Toshiba aus. Ist das Gewicht relevant, ist der 420 Euro teure Einsteiger-PDA dem Dell Axim vorzuziehen, der bei ähnlichem Preis wesentlich größer und schwerer ist.
