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Daten speichern wie James Bond: Biometric Flash Disk mit Fingerabdrucksensor
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Wie sicher ist sicher? Zugriff nur mit Fingerabdruck
- 2 – Lieferumfang
- 3 – Technik: Schnittstellenspecs und Gesamtkapazität
- 4 – Praxis: Installation
- 5 – Installation, Forts.
- 6 – Tatsächliche Speicherkapazität
- 7 – Software-Features
- 8 – Testkonfiguration
- 9 – Benchmark-Ergebnisse
- 10 – Mehr zum Thema

Schweißperlen auf der Stirn... das Projekt muss fertig werden, doch vor Feierabend wird es nicht mehr reichen. Na gut, dann wird zuhause noch ein, zwei Stündchen gearbeitet. USB Stick rein, Daten drauf und los geht's.
Wer kennt eine solche Situation nicht: Zuhause angekommen ist alles an seinem vertrauten Platz - nur der USB-Stick nicht. Wo ist er geblieben? In der Jacke, im Auto, auf dem Schreibtisch? Habe ich ihn möglicherweise unterwegs verloren? Beim typischen Gewicht eines USB-Stick von 40 Gramm oder weniger fällt so etwas meistens nicht einmal auf - die Daten sind weg. Oder noch viel schlimmer: Jemand anderes könnte die Daten missbrauchen oder zu eigenen Zwecken verwenden.
Plexuscom möchte mit der Biometric Flash Disk einen "sicheren" USB Stick vermarkten, der nur von einem autorisierten Benutzer verwendet werden kann. Durch einen Scan-Bereich von etwa 113 mm² wird der Fingerabdruck eingelesen, der letztlich für die Autorisierung dient. Ansonsten kommt altbekannte Technik zum Einsatz.

