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Unter den derzeit erhältlichen SUVs hat BMW mit dem neuen X5 optional die modernste Technik zu bieten. Hat der Kunde das aufpreispflichtige Extra "variable Stoßdämpferverstellung" gewählt, kommt eine Vernetzung via FlexRay-Datenbus zum Einsatz, die sich wahlweise mit der Wankstabilisierung "Dynamic drive" kombinieren lässt. Der neue BMW X5 macht beim zukunftsorientierten Datenbus FlexRay den Anfang, weitere Fahrzeuge sind nicht nur bei BMW geplant. FlexRay erhöht einerseits die Ausfallsicherheit bei der Vernetzung kritischer Komponenten wie Lenkung, Bremsen und Fahrwerk und steigert zudem die Datenübertragungsrate bis auf das 20-fache (10 MBit/s) gegenüber konventionellem CAN. Für weniger sicherheitsrelevante Anwendungen im Fahrzeug kann die Datenrate durch Abschaltung des redundanten zweiten Kanals verdoppelt werden, damit bietet FlexRay sogar 20 MBit/s.
Es bleiben nahezu keine Wünsche offen: DVD-Multimedia-System für die zweite Reihe ab 1000 Euro.
Auch ein Head-up-Display ist verfügbar - wichtige Informationen lassen sich so in die Scheibe einblenden.
Individuelle Tastenbelegung bei i-Drive.
Neuer Wahlschalter für Automatikgetriebe.
Letztendlich sollen die verstellbaren Stoßdämpfer von ZF Sachs einen besseren Fahrbahnkontakt und mehr Sicherheit bei schneller Kurvenfahrt bieten. Gleichzeitig soll die Dämpfung für gleich bleibenden Fahrkomfort sorgen. Im SUV-Marktumfeld ist der neue BMW X5 mit 51.350 Euro das teuerste Auto, ausgehend von der Basisausstattung des Einstiegsmodells als 3.0si. Gegenüber dem Vorgängermodell, dem derzeit noch aktuellen X5, wurde der Grundpreis mutig um 25 Prozent angehoben (ausgehend vom Startpreis 1999/2000). Porsche Cayenne, Mercedes ML, VW Touareg, Range Rover Sport und Audi Q7 sind allesamt günstiger im Einstand und bieten teilweise mehr Grundausstattung neben echter Geländewagentechnik.




