Palm-OS-PDAs: Neues von Palm-OS

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18:00 - 21/03/2002 von Patrick Gruber

Seit der Einführung der m500-Serie lässt Palm nichts wesentlich Neues von sich hören. Auf der CeBIT 2002 war die Rede von zwei Produkten: Der Palm m515 wird die Nachfolge des m505 antreten. Die Verbesserungen liegen vor allem in der Display-Qualität, Außerdem sind 16 MByte RAM Serie. Für die Einsteigerklasse ist der m130 vorgesehen. Bereits verfügbar sind zwei neue Palm-PDAs von Handspring und Sony. Beide Hersteller bringen Modelle mit außergewöhnlichen Features, die sie zu Besonderheiten in der Palm-Welt machen.

Handspring: Nur keine Experimente

Handspring Visor Pro.

Kein anderer Palm-OS-PDA bietet dem Anwender serienmäßig 16 MByte Arbeitsspeicher. Flexibel erweiterbar ist der sehr konservativ gestaltete Handspring Visor Pro dank des Springboard-Konzepts. Für diesen Handspring-spezifischen Erweiterungs-Slot gibt es eine große Auswahl an Modulen. Sowohl Funktechniken wie Bluetooth als auch Telefon- und GPS-Module lassen sich an den Visor Pro andocken. Im Gegensatz zu Sony setzt Handspring beim Visor Pro auf ein Graustufen-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Dessen geringere Leistungsaufnahme beschert Handspring mit über 65 Stunden eine deutlich höhere Akku-Laufzeit als Sony. Der Clié kommt auf Grund des vergleichsweise leistungshungrigen Farbdisplays lediglich auf knapp 13 Stunden.


Wie bei Handspring üblich, lässt sich auch der Visor Pro per Springboard-Schacht erweitern.
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