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Für die ersten Vergleichstests nutzte das THG Lab zwei nahezu identische Notebook-Konfigurationen desselben Herstellers, die sich nur in einigen Kernpunkten unterschieden: So basierte das eine Gerät noch auf Intels älterer Sonoma-Plattform mit einem Single Core Pentium M 750 Prozessor (1,86 GHz) und dem mobilen 915GM Chipsatz mit ICH6-M Southbridge. Das zweite Notebook war hingegen mit einem Core Duo T2400 Prozessor (1,83 GHz), dem 945 GM Chipsatz und der ICH7-M Southbridge ausgestattet.
| System Hardware | |
|---|---|
| Intel Pentium M 750 (1.86 GHz) |
Asus W5AG00A Grafik: Intel 915 GM Express Bios: 0209 (11/17/2005) Speicher I: 1x 256 MB DDR2-400 Speicher II: 1x 512 MB DDR2-400 Batterie: 49,775 Wh |
| Intel Core Duo T2400 (Dual 1.86 GHz) |
Asus W5F Grafik: Intel 945GM Express Bios: 2020 (01/10/2006) Speicher I: 1x 256 MB DDR2-400 Speicher II: 1x 512 MB DDR2-400 Batterie: 50,215 Wh |
| AMD Sempron 3000+ (1.80 GHz) |
MSI S270 (MS-1013) Graphic: ATI Radeon Express 200M Bios: A1013AMS V3.30 (07/11/2005) Speicher I: 1x 512 MB DDR333 Speicher II: 1x 512 MB DDR333 Batterie: 27,230 Wh |
| USB 2.0 DVD Drive ATAPI to USB 2.0 Adapter |
IBM DW-224E (MobileMark 2005 Media DVD) CAU-200 |
| System Software & Treiber | |
| Betriebssystem | Windows XP Professional 5.10.2600, Service Pack 2 |
| DirectX Version | 9.0c (4.09.0000.0904) |
| Grafiktreiber I945GM: | 14.18.2 (1/5/2006) |
| Grafiktreiber I915GM: | 14.18 (11/8/2005) |
| Grafiktreiber ATI: | 6.14.10.65.12 |
| Chipsatz-Treiber | 7.2.2.1006 (11/14/2005) |
| Applikationen | |
| Mobile Mark 2005 Reader 2002SE |
Netscape Communicator 6.01 |
Als erstes ließen wir auf den beiden Mobilrechnern den Mobilemark 2005 - Reader Benchmark laufen, ohne dass an ihnen ein externes USB 2.0 Gerät angeschlossen war. Hier erreichte die Sonoma Plattform eine Laufzeit von 3 Stunden und 18 Minuten, während das Napa-Gespann auf 4 Stunden und 24 Minuten kam. Halten wir also fest: Unter normalen Bedingungen halt das Napa-System etwa 44% länger durch als das mit Sonoma Basis, was sich ziemlich genau mit dem deckt, was Intel im Laufe des vergangenen Jahres immer wieder versprochen hatte.
