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Nachdem die Clips auf der Timeline angeordnet sind, wählt man einen Effekt aus. Wer ein modernes PC-System der Klasse Pentium 4 1,6 GHz und höher sein Eigen nennt, erhält die Verarbeitung der Effekte nahezu in Realtime. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die CPU-Mindestanforderungen auf der Canopus -Website sich meist nur auf einen einzelnen Effekt beziehen. Mit den Angaben des Marketings á la "700 MHz" kommt man nicht sehr weit, wenn man mehrere Effekte oder Filter überlagern will. Immerhin unterstützt die Software sogar Dualprozessorsysteme.

Dieser Screenshot zeigt eine Auswahl von Effekten.

Für das Beispiel Alpha Wipe ist im Screenshot das Settings-Fenster dargestellt. Hier kann man individuelle Einstellungen vornehmen.
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