Und Action! Videoschnitt mit der Canopus DVStorm SE
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Analog und digital in einem
- 2 – Die StormSE im Detail
- 3 – Lieferumfang
- 4 – Installation
- 5 – Installation (Fortsetzung)
- 6 – Editieren mit Native DV
- 7 – Capturing von Video und Audio
- 8 – Schneiden mit Stormedit

Im letzten Test stellten wir die Canopus DVRaptor-RT vor. Nun widmen wir uns dem großen Bruder DVStorm SE. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die DVStorm neben dem digitalen 1394/Firewire-Anschluss (i.LINK) analoge Ein- und Ausgänge für Video und Audio besitzt. Wer also noch eine analoge Kamera besitzt oder nur seine analogen VHS-Kassetten ins digitale Format bringen will, kann dieses wertvolle Zusatzfeature nutzen.
Bislang hatte die erste Revision der DVStorm einen holprigen Start. Das beigelegte Adobe Premiere 5.1 arbeitete nicht stabil mit der Karte zusammen. Canopus verzichtete daraufhin in der Second Edition (SE) auf Adobe Premiere 5.1 und stellte stattdessen seine hauseigene Schnittsoftware Stormedit vor. Diese ist zwar nicht so umfangreich, jedoch bot sie nahezu die gleichen "Realtime"-Effekte. Kürzlich gab es einen erneuten Wandel: Die DVStorm SE Plus kostet 200 Euro mehr und wird wieder mit Adobe Premiere 6.0 ausgeliefert. Nach längerer Reifezeit der Treiber und der Premiere-Plugins kann man nun von einem stabilen Betriebsverhalten sprechen. Die Anwender können endlich beruhigt sein.
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