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CeBIT 2006: Bildschirme, Beamer, Bluray & HD DVD
Inhaltsverzeichnis
- 1 – HDTV: Noch passt nicht alles zusammen
- 2 – Monitore und Flachbild-Fernseher
- 3 – AG Neovo
- 4 – Asus: Breitbild mit Design
- 5 – BenQ: Immitationen
- 6 – CMO und Chilin: Riesendisplays und Quad-HDTV-Auflösung
- 7 – Eizo
- 8 – Hyundai Imagequest Monitore und Vvuon Fernseher
- 9 – ICON One mit 82 Zoll Werbetafel
- 10 – NEC Displays
- 11 – Samsung: HDTV-Plasma-Bildschirm mit 104 Zoll
- 12 – Vestel
- 13 – Besondere Display-Technologien
- 14 – SiS Thin-Clients in Samsung-LCDs: Beethoven II und Sindy
- 15 – Projektoren und Beamer
- 16 – Bluray und HD DVD
- 17 – HD-DVD auf dem Vormarsch, Bluray zieht nach
- 18 – Die DVD wird weiter verbessert
- 19 – Grafikkarten mit HDMI-Ausgang
- 20 – NEC Optische HD-Medien und Storage
- 21 – Weitere Impressionen
- 22 – Kurioses
- 23 – Das THG CeBIT Girl vom Tag 2
- 24 – Mehr zum Thema

Bei den heutigen Messerundgängen widmet sich THG einem sehr wichtigen und umfassenden Thema: HDTV - selbst in informierten Kreisen herrscht hier noch Unsicherheit . Dabei untersuchen wir, was sich besonders bei großformatigen TFT-Displays, Projektoren und Speichermedien für HD getan hat. Bis vor kurzem stand bei Monitoren noch die Reaktionszeit im Mittelpunkt der Diskussion, die Aussteller richten jetzt ihr Augenmerk eindeutig der Bildqualität . Dazu zählen größere Blickwinkel, eine bessere Farbwiedergabe und höherer Kontrast.
In Fachgesprächen kam zum Ausdruck, dass die Hintergrundbeleuchtung von TFT-Monitoren in Form von Kathodenstrahlenröhren schrittweise durch LEDs ersetzt wird. Ein wesentlicher Vorteil der LEDs besteht in der deutlich geringeren Stromaufnahme. Zudem wird der darstellbare Farbraum vergrößert und die Farbtemperatur der Weißdarstellung lässt sich ohne Einschränkung des Farbraums justieren. Auffallend war bei wie Herstellern wie Hitachi, Toshiba und Samsung, dass immer noch ein geringer Anteil der Displays mit voller HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Bildpunkte) arbeitet. Dagegen sind die so genannten Zwischenauflösungen viel häufiger vertreten.
Neues gibt es auch bei LCD-Projektoren: Es tauchen Geräte mit immer kompakteren Abmessungen auf, die sehr oft über Zusatzfunktionen wie einen Netzwerkanschluss oder WLAN verfügen. Für das Business-Segment haben die Modelle Slots für Speicherkarten oder USB-Stick, so dass Präsentationen ohne PC oder Notebook erfolgen können.
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