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Der Personal Computer ist auch noch da

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19:00 - 29/03/2004 von Arno Kral

Der MEC arbeitet intern mit einem Intel Pentium-M 1.6 GHz Prozessor, leistungsfähiger Grafik mit 64 MByte Videospeicher und einem System-RAM von 512 MByte. Die DirectX-9-Video-Kompatibilität soll selbst anspruchsvolle Spiele in hoher Auflösung bis zu 1600 x 1200 Pixel darstellen können. Das MEC ist ein vollwertiger Windows-XP-PC mit allen PC-üblichen Schnittstellen wie 5 x USB2, 2 x IEEE1394, LAN, Video, WLAN, COM1 und Sound und optionalem WLAN. So kann etwa ein Smartdisplay von überall im Haus auf den MEC zugreifen, um dessen Internet-, Medien-, PC- und Multimedia-Funktionen zu nutzen. Der MEC arbeitet in dieser Konstellation als Home-Server und Bridge (Gateway), der auf das Internet über LAN oder ein externes ADSL/ISDN-Modem zugreift. Wird der Windows-Desktop aufgerufen, arbeitet der MEC als Hochleistungs-PC mit allen PC-Programmen wie Office, Outlook etc. - durch den kompletten Verzicht auf Lüfter nahezu geräuschlos. Die Gummilagerung der Harddisk dämpft deren mechanische Geräusche. Alle diese Funktionen stecken in einem formschönen Gehäuse in der Größe eines flachen Schuhkartons (190 x 260 x 88 mm) untergebracht. Alle sonst nötigen Endgeräte-Verbindungskabel (TV, PC, VR, DVD, THX-Sound, MP3) entfallen vollständig. Es werden lediglich der Monitor, das TV-Antennenkabel, der Internetanschluss und die Soundboxen angeschlossen. Tastatur, Maus, Netzwerk und Fernsteuerung arbeiten kabellos. Der Drucker wird über USB angeschlossen. Der Verkauf des MEC erfolgt ausschließlich über Fachhändler.

One Size fits all: MEC von DigitalLogic.

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