
Der Trend bei Anzeigen geht in Richtung Mehrbildschirmsysteme. Der SyncMaster 940UX macht sich nicht kann nicht nur auf die VGA- und DVI-Ausgänge einer Grafikkarte zurückgreifen, sondern macht sich auch den USB-Anschluss zunutze. Durch die begrenzte Bandbreite von USB unterliegt dieser Ansatz sicherlich Einschränkungen. Die mitgelieferte Ubisync-Software ist immerhin daraufhin optimiert, dass nur geänderte Bilddaten übertragen werden. Geeignet ist die USB-Übertragung lediglich für Office-Anwendungen, Finanzsoftware und Videos in Standardauflösung. Animierte 3D-Grafik wie Spiele lassen sich nicht vernünftig darstellen, zumal der Software auch die DirectX-Unterstützung fehlt. USB sollte sowieso erst ab dem dritten Monitor benutzt werden. Für Monitor 1 und 2 ist die Signalübertragung mit VGA und DVI eindeutig effektiver. Immerhin ist diese Lösung recht kostengünstig, da in der Regel auf die Anschaffung einer zusätzlichen Grafikkarte verzichtet werden kann. Die maximale Auflösung dieses Monitors beträgt 1280 x 1024 Pixel (SXGA). Die Einführung soll noch im 2. Quartal 2007 stattfinden. Weitere interessante Monitore von Samsung sind der SyncMaster 931BW, der SyncMaster 206BW und der SyncMaster 226BW, die bereits Windows Vista-zertifiziert sind.
Samsung Halle 1, Stand B41
