Das Unternehmen zeigt auf der Messe darüber hinaus seine ActivCard Enterprise Access Card, die den physikalischen und den logischen Zugang zum Unternehmen - also zu Gebäuden und IT-Netzwerken - in sich vereint. Die SmartCard bietet Unternehmen die Einrichtung von Single Sign-On und digitalen Signaturen, was die Authentifizierungskosten senken hilft: Die ActivCard verwendet bestehende Verzeichnisstrukturen zur Vereinfachung und verschlankt so die Verwaltung. Und weil die Kunden außerdem damit in der Kantine auch noch ihren Kaffee zahlen könnten, ist die Akzeptanz selbst bei der Belegschaft groß.
In der nächsten Spielart kommt die ActivCard als hoch sichere Zugangslösung durch das Internet, über Wählverbindungen, mittels Terminal Services und über kabellose Netzwerke (WLAN) in Betracht: Der ActivCard Secure Remote Access verwendet Einmal-Passwörter für die sichere Authentifizierung von Benutzern am Unternehmensnetzwerk. Diese Passwörter können beispielsweise mittels eines Hardware-Tokens erzeugt werden, wie dem ActivCard Keychain Token. ActivCard bietet hier einen hohen Nutzwert seiner Lösungen durch niedrige Anschaffungskosten und lebenslange Austauschgarantie.

Fünf Millionen Karten hat ActivCard aus dem Erdinger Moos an das US-amerikanischen Verteidigungsministeriums geliefert.
ActivCard Secure Remote Access unterstützt darüber hinaus SmartCards und USB-Keys. Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, unkompliziert auf eine vollständige Enterprise Access Lösung aufzurüsten. Von ActivCard verwendete SmartCards basieren auf Java. Das macht die Lösungen unabhängig von der eingesetzten Chip-Hardware und erlaubt es, die Karten nachträglich um weitere Funktionen zu ergänzen. So lassen sich zum Beispiel Lösungen für den Netzwerkzugriff später um Single Sign-On erweitern.
