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Die Mobotix AG präsentiert auf der CeBIT 2005 die neue Software-Version 2.2 für ihre Netzwerkkameras. Damit brechen die Mobotix-Geräte als erste Netzwerkkameras weltweit ins Zeitalter der Internet-Telefonie (Voice over IP) auf. Die Software ermöglicht es, dass die Mobotix-Kameras - die zur Videoüberwachung, für industrielle Aufgaben und als Webcams eingesetzt werden - über den DSL-Internetanschluss Alarmmeldungen zu einem Telefon absetzen. Zugleich können die Kameras auch von jedem beliebigen Apparat mittels IP-Telefonie angerufen werden. Bislang waren diese Funktionen nur per ISDN-Verbindung, die eine Zusatzverkabelung benötigt, möglich.

Mit der neuen Softwareversion 2.2 beherrschen die digitalen CCTV-Kameras von Mobotix nun sogar die Internet-Telefonie via SIP.
Die neue Kamerafamilie Mobotix D10 Dual-Fixdome enthält unter einer transparenten Kuppel zwei unabhängig einstellbare Megapixel-Kameramodule sowie einen Linux-PC mit Mikrofon, Lautsprecher und passivem Infrarot-Detektor. Mit den zwei Kameramodulen lassen sich verschiedene Raumsegmente eines Gebäudes gleichzeitig überwachen. So können beispielsweise in einer Hotelhalle sowohl Bewegungen im Eingangsbereich als auch vor einem gegenüberliegenden Aufzug mit nur einer Domkamera aufgezeichnet werden. Dies reduziert die von Besuchern subjektiv wahrgenommene Anzahl an Sicherheitskameras. Dank der neuen Gehäuseform lassen sich die D10-Kameramodelle zudem auch in Räumen einsetzen, in denen die markante Form der M10- oder V10-Modelle auffallen würde.

