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Highlight des CL-SA110 ist die Erweiterungsmöglichkeit für eine 3,5-Zoll-Festplatte. Hiermit wird der Server zum echten und vollwertigen Network Attached Storage. Alleine diese Funktion ist es schon wert, den Claxan CL-SA110 zu kaufen, denn NAS-Geräte kosten weit mehr als 203 Euro. Der einzige Nachteil ist, dass sich nur eine Festplatte anschließen lässt. Das war uns ein Versuch wert, aber die zweite Platte wurde nicht als solche erkannt. Schade eigentlich, denn eine normale IDE-Schnittstelle unterstützt in der Regel immer zwei Devices. Aber was soll’s, die zweite Platte hätte sowieso keinen Platz im Kasten. Dann muss man halt eine 300 GByte große Platte einbauen, um möglichst viel Speicherplatz im Netzwerk zu bekommen. Alle vorhandenen Festplatten, die wir einbauten (Maxtor, Seagate, IBM, Samsung), liefen ohne Probleme. Nach der Initialisierungs-Phase der Platte, wobei alle Daten gelöscht werden, stand der freie Speicherplatz im angeschlossenen Netzwerk allen Benutzern zur Verfügung, die im Server eingetragen sind. Der NAS-Server arbeitet über die Windows- oder Apple Sharing-Freigabe oder über das File-Transfer-Protokoll (FTP).






Das hört sich soweit ganz gut an. Jetzt fehlt nur noch der Gigabit-Port und WLAN, am besten noch die neue 300Mbit-Variante und das Teil wäre perfekt. Es könnt dann ruhig ein etwas teurer sein. Aber in der Kombination würd ich es sofort kaufen *G*. Aber was nicht ist kann ja noch werden.