Coolermaster Musketeer III: Frontpanel mit Vakuumröhre

19:00 - Freitag, 30. September 2005 von Siggy Moersch
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1 - Frontpanel mit luftleerem Glaskolben

Das neue Musketeer III von Coolermaster konvertiert mittels einer klassischen Vakuumröhre analogen Sound in "harmonische" und "weichere" Audiosignale um. Interessanter Look, aber auch nutzbringend?
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Frontpanel mit eingebauter Vakuumröhre und VU-Meter

Die Frontpanels von Coolermaster sind immer für eine Überraschung gut. In den Funktionen und im Aussehen unterscheiden sich diese 5,25-Zoll-Einschübe deutlich von den Mitbewerbern. So auch beim neusten Kind, der Musketeer III, Codename RF-5AD-SAB1. Wieder geht es bei Coolermaster um das Thema Sound. Waren bei den beiden Vorgängermodellen nur optische Anzeigen vorhanden, so soll beim Musketeer III eine Vakuumröhre den Stereosound harmonischer und wärmer erklingen lassen. Ein weiteres Element auf dem Frontpanel ist ein VU-Meter, das den Soundpegel wiedergibt. Beim Abspielen von DVDs, CDs- oder MP3-Titeln schlägt die Nadel je nach Lautstärke aus. In lauten Sequenzen ist die Nadel sogar hörbar, wenn sie beim Maximum über die Skala hinaus ausschlägt. Über einen billig wirkenden Schieberegler lässt sich die Lautstärke kontrollieren. Dieser fing schon nach kurzer Zeit zu quietschen an.

Zum Preisvergleich Coolermaster Musketeer III

Verpackung des Funktionspanels

Das Musketeer III-Frontpanel wird in einer schicken Pappschachtel ausgeliefert, in der sich auch die Verbindungskabel, Schrauben und die Bedienungsanleitung befindet. Eine direkte Verbindung zum Computer erfolgt nur über die Stereobuchse der Soundkarte. Die Installation eines Treibers ist nicht notwendig.

Spezifikation des Musketeer III

Wie vor 60 Jahren: eine bernsteinfarbige Vakuumröhre

Anfassen verboten! Hochspannung unter der Haube

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