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Creative X-Fi: Dreidimensionales Hören

19:00 - Dienstag, 19. Juli 2005 von Jean-Pierre Roche
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4 - 24-Bit-Crystalizer - die Technologie im Hintergrund

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Eines der Grundprinzipien bei der Entwicklung des Crystalizers lautete, dass die auf Audio-CDs - das mit Abstand am weitesten verbreitete Format - gespeicherte Musik nichts weiter ist als der Versuch, das Hörerlebnis der Benutzer trotz der Begrenzungen der 16-Bit-Digitalisierung von CDs sowie der gängigen Abspielgeräte zu optimieren. Dieser Ansatz ist unter Fachleuten wohl bekannt und manifestiert sich in Korrekturen - vor allem in einer Kompression des Dynamikumfangs, die sich von einer CD zur anderen kaum unterscheiden.

Ziel des Crystalizers ist es, den Klang der Originalaufnahmen wiederherzustellen - wie er vor dem Mastern der CD vorlag) - und zwar mit einer Art von "Reverse Engineering", das Korrekturen vornimmt, die das Gegenstück zu den Verfahren bilden, die üblicherweise während des Masterns angewandt werden. Die grundlegende Idee besteht darin, den gesamten Prozess zu berücksichtigen - von der Originalaufnahme bis zur Wiedergabe - statt das letztlich vermarktete Produkt (normalerweise eine Audio-CD) zur absoluten Referenz zu erklären. Denn wenn man schon eine Referenz nutzt, dann sollte dies der Klang sein, wie ihn die Musiker erzeugt haben. Da das nicht geht, muss man auf die nächstbeste Möglichkeit zurückgreifen: die bei der ursprünglichen Aufnahmesession gemachte Aufnahme. Logischerweise sollte es nicht die CD sein, die man im Plattenladen kauft.


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