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Das nächste Modell ist die X-Fi Platinum, deren PCI-Karte genauso aussieht wie die des Grundmodells. Neben den Eigenschaften des Grundmodells kann bei der Platinum ein internes Rack in einen 5 ¼-Schacht eingesteckt werden. Das Rack verfügt über einen Line-/Mikro-Eingang mit regulierbarem Niveau (über einen ¼-Zoll-(6,35-mm)-Stecker), über einen Line-Eingang, über digitale optische und koaxiale Eingänge und Ausgänge sowie über einen Kopfhöreranschluss mit Lautstärkeregelung. MIDI-Anschlüsse mit Mini-DIN-Buchsen stehen ebenfalls zur Verfügung (Adapter für Standard-MIDI-Anschlüsse sind im Lieferumfang enthalten). Über eine Infrarot-Fernbedienung können alle Funktionen bedient werden. Mit diesem Spektrum spricht das Modell Amateure an, die auf eine breite Auswahl an Anschlüssen und deren einfache Erreichbarkeit Wert legen.
X-Fi Fatal1ty FPS
Die spezialisiertere Version Fatal1ty FPS ist mit der Platinum vergleichbar (eine PCI-Karte und internes Rack), zielt jedoch mit zusätzlichen 64 MB interner Speicherkapazität (X-RAM) für eine verbesserte Leistung bei Spielen, die mit dieser Technologie ausgestattet sind, eher auf Gamer ab.
X-Fi Elite Pro

Das hochwertigste Modell der Reihe - die X-Fi Elite Pro - beinhaltet eine PCI-Karte und ein externes Rack. Das Rack ist recht groß und kann mittels der mitgelieferten Stützen sowohl horizontal als auch vertikal eingebaut werden. Selbstverständlich verfügt es auch über eine Fernbedienung. Unsere Tests basieren zum Großteil auf diesem Modell, da die Audioleistung aufgrund der höherwertigen Wandler am besten ist.

Bis auf das Grundmodell - die XtremeMusic - verfügen alle Modelle über eine Fernbedienung. Hiermit können Funktionen wie der Crystalizer, EAX, CMSS-3D und 3DMIDI geregelt sowie Dateien abgespielt und die Lautstärke reguliert werden. Am Rack der Elite Pro können diese Funktionen auch über praktische Drehknöpfe eingestellt werden. Anzeigeleuchten helfen, den Betrieb zu erkennen.
| Creative Labs X-Fi Elite Pro | |
|---|---|
| Interface | PCI |
| Circuit principal | CA20K1 (X-Fi) |
| Max. sampling rate | 192 kHz |
| Quantification | 24 bits |
| ASIO | 24 bits/96 kHz |
| Eingänge | |
| Card | Mike/line/digital SP/DIF with adaptator, Molex line (intern) |
| Rack | Hi-Z line, mike/line, phono/line, S/PDIF optisch und coaxial |
| Outputs | |
| Card | 8 cinch (7.1), 1 S/PDIF optisch und coaxial (jack 3.5 mm) |
| Rack | 1 S/PDIF optisch und coaxial, 1 adjustable headphone |
| DVD und cinema | |
| Standards | Dolby Digital EX, DTS-ES, S/PDIF output |
| Konfiguration | Max. 7.1 |
| DVD Audio | ja |
| 3D-Spiele-Sound | |
| Standards | DS3D, A3D, Open AL, EAX 5.0 |
| Konfiguration | 2 to 7.1 |
| MIDI | |
| Software synthesizer | Creative SoundFounts 24 bits |
| I/O | Prises Standard (DIN) |
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Wäre es jetzt nicht an der Zeit einen Nachtest zu bringen da
1. es mehr Spiele gibt die auf Creative X-Fi optimiert wurden,
2. Stereo, 5.1 und 7.1 meinetwegen auch 2.1 und 3.1 Lautsprechersysteme an Qualität zugenommen haben,
3. die Preise der Karten deutlich nach unten gegangen sind und das, so nehme ich mal einfach an, bei nachgebesserten Karten.
Könnt Ihr langsam mal wieder (nach 3 Jahren
) einen neuen Test machen und auch Soundkarten anderer Hersteller mit einbeziehen?? Ich stehe gerade vor einer Kaufentscheidung...