
Beide Geräte werden intern angebunden, dies jedoch ungewohnt via USB 2.0. Dies hat in der Praxis den Vorteil, dass der Wechsel einer Festplatte tatsächlich im laufenden Betrieb durchgeführt werden kann. Mit UltraATA ist dies nicht möglich, mit Serial ATA nur bei Beachtung vieler Voraussetzungen.
Im DE50 werkelt eine 2,5"-Festplatte, was eine maximale Kapazität von 100 Gigabyte ermöglicht. Der Auswurfmechanismus funktioniert ähnlich wie bei einem Diskettenlaufwerk, zusätzlich wird das Wechselmodul mit einem Schloss gesichert. Dieses schneidet vor dem Auswurf auch die Stromversorgung ab. Die Festplatte ist durch einen Schaumstoff vor leichten Stößen geschützt.
Sinn machen beide StorCase-Geräte vor allem dann, wenn man mehrere davon in ein entsprechend großes Gehäuse einsetzt, um ein RAID-Array wartungsfreundlich aufzusetzen. Allerdings sollte dann eher einer Variante mit ATA-Schnittstelle der Vorzug gegeben werden. Für einfache Backup-Zwecke ist auch denkbar, mehrere Einschübe und Festplatten zu besorgen, um regelmäßige Datensicherungen durchzuführen.


