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Gewusst wie: Datensynchronisation zwischen PC und Handy
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- 1 Datenaustausch zwischen PC und Handy im Visier
- 2 Das Handy als mobile Datenzentrale
- 3 Verbindungsaufbau via Bluetooth
- 4 Einfacher Datenaustausch
- 5 Motorola PhoneTools (RAZR V3i)
- 6 USB-Verbindung
- 7 Synchronisation
- 8 Synchronisation, Fortsetzung
- 9 Siemens Mobile Phone Manager (Siemens S65)
- 10 Outlook-Synchronisation im Detail
- 11 Outlook-Synchronisation im Detail, Fortsetzung
- 12
- 13 Synchronisation: Vergleichsweise einfach
- 14 Nokia PC Suite (6230)
- 15 Synchronisation: Kurz und schmerzlos
- 16 Samsung PC Studio 3.0 (SGH-D600)
- 17 Synchronisation: Umfangreiches Software-Paket
- 18 Synchronisation, Fortsetzung
- 19 Microsoft Active Sync (Motorola MPX220)
- 20 Synchronisation
- 21 Apple iSync und .mac Sync
- 22 Fazit: Sind Sie auf dem Laufenden?
- 23 Mehr zum Thema
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12 - Sony Ericsson PC Suite (K700i)
Mit dem K700i nahmen wir einen typischen Vertreter der etwas älteren und gut verkauften Business-/Multifunktions-Telefone von Sony Ericsson. Mit über 40 MB eigenem Speicher und einem gut aufgelösten Farbdisplay ist es geeignet, umfangreichere Businessdaten zu transportieren. Als Software für Organisation und Synchronisation liefert Sony Ericsson eine eigene PC-Suite mit. Diese ist erhältlich für Windows 2000 und XP und ist datenkompatibel zu den letzten Outlook- und Outlook-Express-Versionen. Leider lässt sich die Installation der Suite unverhältnismäßig viel Zeit, installiert ihre Komponenten völlig kommentarlos und lässt den Nutzer außer den Einträgen ins Startmenü und der Taskleiste alleine. Wie man dann im Nachhinein erkennt besteht die Sony Ericsson Suite aus den einzelnen Programmen SyncStation, Filemanager, Mobile Networking Wizard, Sound Editor, Image Editor und dem Mobile Phone Manager.
An dieser Stelle begann das Drama. Das K700i weigerte sich beharrlich, sich von der Sony Ericsson Software finden zu lassen. Ein Anruf beim Kundencenter ergab dann, dass das Problem an der Kombination des mit Service Pack 2 eingeführten Windows-Bluetooth-Stacks und der auf alten, herstellerspezifischen Treibern aufbauenden Sony-Ericsson-Software lag. Offenbar lies sich der Anbieter auch von zahlreichen Kundenanfragen nicht zu einer neuen Software-Version durchringen und verweist lieber auf einen Artikel der Kollegen vom Heise-Verlag. Im Artikel "Hochzeit mit Hindernissen" wird beschrieben, wie man per Workaround den durch seine Zertifizierung (!) höher priorisierten Windows-Stack austricksen kann. Bei unserem Testaufbau mussten wir außerdem auf die Idee kommen, im Phone Monitor einzelne, als deaktiviert angezeigte COM-Ports wieder freizugeben - dann endlich konnte das Telefon erkannt werden.
Wenn man die Synchronisation über Infrarot durchführen möchte, muss im Kontrollfeld Systemeinstellungen/Drahtlose Verbindung/Hardware die IrDA-Geschwindigkeit auf 115.200 bps beschränkt werden, da die Telefone keine höhere Datenrate akzeptieren.

Bei der Installation werden bestimmte COM-Ports für die Kommunikation belegt. Achten Sie darauf, dass diese im Phone Monitor auch eingeschaltet sind.

Mit dem Programm FileManager bindet sich der Telefonspeicher als Verzeichnis im Windows-Explorer ein. So können Telefon-Daten manuell gesichert werden.
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