Partner
Nachdem sich Microsoft ja schon des Längerem im mobilen Sektor betätigt, hat nach dem eher erfolglosen Windows CE auf vielen PDAs heute Windows Mobile seinen Weg gefunden. Auch auf einigen Smartphone-Modellen wird aktuell Windows Mobile 2003 eingesetzt, so auch auf dem Motorola MPX220.
Da man damit ein mobiles Betriebssystem einsetzt, das nicht vom Telefonhersteller stammt, ist es wohl auch nicht Motorolas Aufgabe, eine Synchronisationslösung zur Verfügung zu stellen. Vielmehr kann man hier auf das für Windows-Mobile-Geräte gedachte Active Sync von Microsoft zurückgreifen. Dies sorgt natürlich dafür, dass im Gegensatz zu anderen Modellen keine bequeme Möglichkeit besteht, Inhalte auf dem Gerät zu verwalten. Wer aber auf Datei-Browser-Ebene die Inhalte des mobilen Gerätes durchsehen möchte, kann dies unter dem neu gemounteten Eintrag "Mobile Device" im Windows-Explorer machen.
Die aktuelle Version 4.1 der Software kann direkt von der Microsoft-Website geladen werden. Als Synchronisationsform in Active Sync ist bei PDAs meistens eine seriell angeschlossene Docking-Station üblich. Mittlerweile steht auch Bluetooth zur Verfügung, doch wir halten uns hier erst einmal an den Klassiker Infrarot.

Bei der ersten Installation wird die Beziehung zwischen den beiden Geräten festgelegt. Für eine Synchronisation brauchen wir eine Standardbeziehung.

Ist nur eine direkte Verbindung mit dem PC gewünscht genügt die erste Option. Alternativ kann auch über einen MS Exchange Server synchronisiert werden.

Hier wählen Sie, welche Daten synchronisiert werden sollen.

Diese Schnittstellen werden durch Active Sync unterstützt - wir wählen Infrarot.

Active Sync sucht nach Geräten in Reichweite...

