Partner

Von oben betrachtet sieht das Pockey Drive so aus. Wie bereits erwähnt verwendet der Hersteller eine herkömmliche Festplatte im 2,5-Zoll-Format (siehe auch nächstes Bild).
Das grüne Kunststoffgehäuse hinterlässt einen guten Eindruck, wenngleich man sich nicht auf seine Robustheit verlassen sollte. Das bedeutet konkret: Das Pockey Drive besser nicht fallen lassen und auch keine schweren Gegenstände darauf legen.

Die verwendete Festplatte stammt von Fujitsu (Modell MHK-2060AT); ein im Notebook-Markt weit verbreitetes Modell. Die Speicherkapaziäz von 6 GB ist hier (vor allem im Budget-Segment) immer noch eine gängige Größe, doch auch größere Exemplare lassen sich im Pockey Drive ohne weiteres verwenden.
Eine 2,5-Zoll-Festplatte ist eine vernünftigte Lösung für ein externes Speichermedium am USB, denn jede 3,5-Zoll-Festplatte wäre für den Dauereinsatz zu schwer und deutlich lauter. Auch die grundsätzlich bessere Performance in der Datenübertragungsrate würde sich nicht positiver auswirken, da das USB-Interface durch seine maximale Transferrate von 12 MBit/s einen Flaschenhals bildet. Darüber hinaus sind 3,5-Zoll-Laufwerke stoßempfindlicher als 2,5-Zoll-Modelle. Bei der Entwicklung eines Notebook-Laufwerks legen die Ingenieure natürlich mehr Wert auf Unempfindlichkeit gegenüber Einwirkungen von aussen. Das Pockey Drive profitiert davon ebenfalls.
