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Der Alleskönner: Western Digital Media Center

18:00 - Donnerstag, 19. Februar 2004 von Patrick Schmid
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2 - Der Testkandidat im Detail

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Die Übertragungsleistung des Media Center fällt bei Anbindung über Firewire deutlich besser aus. Damit der Kartenleser und die USB-2.0-Ports (einer vorne, ein zweiter hinten) funktioniert, muss das Gerät trotzdem an USB angeschlossen werden. Beim Anschluss beider Interfaces wird automatisch die Firewire-Verbindung der Festplatte zugewiesen, während die USB-Ports sowie der Kartenleser über USB 2.0 betrieben werden. Das macht hinsichtlich der Übertragungsleistung Sinn, denn schon der Betrieb eines vergleichsweise genügsamen Gerätes nach USB 1.1 kann die Transferleistung über die USB-2.0-Schnittstelle empfindlich beeinträchtigen. Hier hat Western Digital wohl den Rotstift angesetzt und einen geringwertigen USB-Hub mit nur einem TT (Transaction Translator) verwendet. Mehr dazu später.

Nach vorne wird das Media Center etwas höher, da dort die Flashkarten-Leser untergebracht sind.


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