- Rauf und runter: Einfluss der Speichertimings auf die Performance
- Klein und schnell: USB-Stick von PQI
- Die Reifeprüfung: Speichertests mit Athlon-64-Boards
- OCZ steigert das Tempo: DDR400 Dual Channel Kit mit CL 2.5
- 11 Kleine Datenriesen: USB-Speichersticks
- Mehr Leistung mit DDR466? Schnelle DDR-Speicher von TwinMOS und...
- Schnelle Hüpfer: 3 USB-Speichersticks
- Speicher für Digitalkameras, PDAs & MP3-Player: 29 Medien auf dem...
- Persönlicher Reisebegleiter: Kanguru Micro Drive mit 128 MB
- Perfektes Timing: DDR-Speicherperformance im Visier
- Western Digital bringt externe Festplatte mit einem TB Speicherplatz
- Geht Fujitsus HD-Sparte an Western Digital?
- Microsoft bringt stilles Update für Media Center Edition
- Microsoft stellt "Media Center Edition 2005" und Media Player 10 vor
- Externe MyBook-Festplatte von Western Digital mit eSATA-Schnittstelle
Der Alleskönner: Western Digital Media Center
7 - Abschalten ohne Datenverlust
Safe Shutdown ist im Grunde nur eine blumige Umschreibung für den Netzschalter. Die ersten externen Festplatten von Western Digital besaßen noch gar keinen Schalter und konnten nur durch Abziehen des Netzkabels deaktiviert werden - dieses Manko hat WD somit beseitigt.
Nach dem Einschalten wird der Knopf blau beleuchtet und das System erkennt die Festplatte. Durch erneutes Betätigen wird das Laufwerk wieder abgeschaltet. Wenn noch Backup-Aufträge in Bearbeitung sein sollten, muss man das Herunterfahren explizit erzwingen, um Datenverluste zu vermeiden bzw. bewusst in Kauf zu nehmen.
Positiv ist die Tatsache, dass die USB-Kartenleser trotz deaktivierter Festplatte weiterhin funktionieren.
USB 2.0 Hub: Weniger Ports als suggeriert
Zum Einsatz kommt ein 4-Port USB-Hub, wobei zwei Anschlüsse bereits der Festplatte und dem Kartenleser zugewiesen sind. Daher bleiben nach Außen noch zwei Schnittstellen übrig. Beim USB-Hub handelt es sich um ein Single-TT-Modell , das schnelle USB-2.0-Geräte bei Verwendung von USB-1.1-Geräten leider deutlich ausbremst.
Konkret bedeutet dies: Die Verwendung einer USB-1.1-Webcam drosselt die Transferleistung auf etwa 60 % der Maximalleistung. Steht also eine große Backup-Aufgabe an, sollten "langsame" Endgeräte zuvor abgeklemmt werden.

Die Transferleistung des Media Center ist ordentlich.

Nach Anschluss einer USB 1.1 Webcam fiel die Transferrate gewaltig.

Noch deutlicher wird der Leistungseinbruch bei gleichzeitiger Verwendung zweier isochron arbeitender USB-Geräte wie Webcams.
- Seite zurück Backup On Demand - ebenfalls möglich
- Seite vor Gewicht versus Mobilität