Hohe Qualität und sehr photogen: Das Thinkpad T40 von außen

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19:00 - 07/05/2003 von Harald Thon

Gehäuse und Tastatur entsprechen einem hohen Qualitätsstandard. An der Tastatur lässt sich allenfalls das Fehlen der Windows-Taste bemängeln. Die Haptik der Gehäuse-Oberfläche ist angenehm. Als Mausersatz verfügt das T40 sowohl über einen Trackstick, als auch ein Touchpad mit vier Tasten.

Mit Abmessungen von 312x31x277mm (Breite x Höhe x Tiefe) ist das T40 nicht nur ein echtes "Thin"-Gerät, es bringt inklusive des mitgelieferten 71,7Wh-Hochleistungsakkus relativ bescheidene 2,48 Kilogramm auf die Waage. Das 14.1"-Display der Test-Unit verfügt über eine native Auflösung von 1400x1050-Pixel. Textverarbeitung bei einer derartig hohen Auflösung ist aber nicht jedermanns Sache. IBM bietet das Display daher auch wahlweise mit einer Auflösung 1024x786-Pixeln an.

Der ausladende Akku stört zwar Ästheten, verlängert aber die Akkulaufzeit.

Der VGA-Anschluss sowie der Wechselschacht für Laufwerksmodule befinden sich an der rechten Gehäuseseite. Das CD-R/-RW-DVD-Combo-Laufwerk im Schacht ist nur 9.5 Millimeter hoch. Die Lautsprecher des Thinkpad T40 klingen recht hölzern.

Der Hochleistungs-Akku (200 Dollar Netto), der an der Rückseite des Gerätes sitzt, ragt zirka zwei Zentimeter über die Grundfläche hinaus. Wird der Standard-Akku eingesetzt, reduziert sich die Gerätegrundfläche auf 312x255 mm. Da IBM zum Test keinen Standard-Akku liefern konnte, haben wir die Akkulaufzeit-Messungen nur mit dem Hochkapazitätsakku durchgeführt. Im Lieferumfang (Europa) ist laut Herstellerangaben der Hochkapazitätsakku enthalten. Der Standardakku bietet eine um ein Drittel geringere Kapazität und kostet 170 Dollar (Netto). Links hinten neben dem Akku ist der Parallel-Port platziert.

Zwei Typ-II-PC-Card-Slots, die Audioanschlüsse, ein Gigabit-Netzwerkanschluss (10/100/1000MBit), die Modembuchse, ein S-Video-Ausgang und zwei USB-2.0-Buchsen vervollständigen das Schnittstellenangebot an der rechten Gehäuseseite. Der Infrarotanschluss sitzt mittig an der Vorderseite unterhalb des Displays. Zusätzlich zum Dualband-WLAN-Anschluss verfügt das Testgerät auch noch über einen Bluetooth-Radio zur drahtlosen Kommunikation mit entsprechend bestückten PDAs oder Mobiltelefonen.

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