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Der Bentley unter den Business-Notebooks: IBM Thinkpad T40 mit Centrino-Technik
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Centrino oder einfach nur Pentium-M: Der Kunde hat die Wahl
- 2 – Hohe Qualität und sehr photogen: Das Thinkpad T40 von außen
- 3 – Die Innereien: Aufwendiges Kühlsystem und hochwertiger RAM
- 4 – Unsichtbare Ausstattungsmerkmale: Der "Thinkvantage"
- 5 – Testkonfiguration: Das Who-is-Who der mobilen Hardware
- 6 – Pentium-M: Die fürs mobile Arbeiten optimierte CPU
- 7 – Die alte und die neue Enhanced-Speedstep-Technologie
- 8 – Effizienter Arbeiten und weniger Strom verbrauchen: µOp-Fusion &Co
- 9 – Synthetische Benchmarks

Die Mobil-PC der Thin&Light-Serie "Tinkpad T4x" sind schon fast drei Jahre fester Bestandteil des Produktportfolios bei IBM. Zum alten Eisen zählt die T-Serie aber nicht. Denn die kontinuierliche Modellverbesserung in Form aktueller Chipsätze und Prozessoren, sowie die Erweiterung um WLAN-Funktionalitäten nach den aktuellen Standards 802.11a/b und Bluetooth-Funktionalität, machen die Modellreihe inzwischen zu einem modernen Klassiker. Was der Bentley für die Autowelt ist, könnte die T-Serie in der mobile Computing-Sparte werden.
Bei den aktuellen T40 Modellen hat der Kunde die Wahl, welche WLAN-Lösung er mit dem Pentium-M-Prozessor und dem 855PM -Chipsatz kombiniert. Somit kann er bestimmen, ob er ein Centrino -Gerät erwirbt oder nicht. Nur wer sich für die Kombination mit Intels Pro/Wireless-2100-Variante nach dem WLAN-Standard 802.11b entscheidet, hält ein "echtes" Centrino in den Händen. Notebooks, bei denen IBMs Dualband-WLAN-Lösung nach 802.11a/b oder die 802.11b-Variante von Cisco für die WLAN-Verbindung sorgt, dürfen "lediglich" den Pentium-M-Aufkleber tragen. Die zweifellos leistungsstärkste und variabelste WLAN-Anbindung verspricht derzeit die Bestückung mit IBMs Dualband-Variante. Der Aufpreis gegenüber einem Modell mit Pro/Wireless-2100 liegt bei zirka 50 USD (Netto).
