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Die Double-Layer-Generation I: Philips und LaCie
1 - Fortschritt mit rasendem Tempo

Der Fortschritt bei DVD-Brennern vollzieht sich derzeit mit steigendem Tempo und gleich an zwei Fronten: Zum einen werden Geräte für zwölffache Schreibgeschwindigkeit verfügbar, 16X-Modelle sind im Herbst zu erwarten. Zum anderen kommen erste Geräte in den Handel, die DVDs mit zwei Datenschichten beschreiben können. Die Rede ist von Double-Layer-Brennern.
Die besagten Temposteigerungen bringen jedoch nicht nur die erwünschte Zeitersparnis, sondern in aller Regel auch eine deutlich reduzierte Qualität in der Oberflächenstruktur des gebrannten Mediums. Wenn eine DVD zu Archivierungszwecken gebrannt werden soll, sollte man nach wie vor höchstens vierfache DVD-Schreibgeschwindigkeit wählen.
Abgesehen von der Tempofrage können die neuen Geräte tatsächlich fast alles besser. Dies jedoch nicht immer in technischer Hinsicht, denn bei durchschnittlichem Schreibtempo unterscheidet sich ein aktuelles Laufwerk meist nur durch seine bessere Medienkompatibilität von einem Modell der ersten Stunde. Sobald jedoch die Preise mit in die Rechnung einbezogen werden, traut man seinen Augen nicht: Ab € 80 gibt's schon einen 8X-Brenner, die hier vorgestellten Modelle von Asus und LG kosten knapp € 100. Und selbst das Double-Layer-Gerät von Philips kostet "nur" € 115. Zeit zum Zuschlagen also?
- Seite vor Rohmedien - Recordables
- 1 Fortschritt mit rasendem Tempo
- 2 Rohmedien - Recordables
- 3 Was zu beweisen war: CD-R nach 5 Jahren
- 4 Double-Layer-Medien: Rar und teuer
- 5 Aufbau
- 6 Die Testkandidaten im Detail
- 7 Gerät und Handbuch
- 8 LG GSA-4082B: 8X mit DVD-RAM-Support (Single Layer)
- 9 Gerät und Handbuch
- 10 LaCie d2: Extern (Double Layer)
- 11 Gerät und Handbuch
- 12 Philips DVDRW885K (Double Layer)
- 13 Gerät und Handbuch
- 14 Testkonfiguration
- 15 Testergebnisse
- 16 Digitale Video-Extraktion
- 17 Benchmark-Ergebnisse
- 18 Fazit: Kein Grund zur Eile