Enermax verwendet einen sechspoligen Anschluss für die Spannungskabel, doch ein Vertauschen der Stecker ist nur in einer Richtung möglich: Die PCIe-Kabel passen zwar in die normalen Gerätebuchsen, jedoch nicht umgekehrt. Somit kann es zwar passieren, dass eine Grafikkarte zu wenig Spannung erhält und dadurch ihren Dienst verweigert, ein Defekt kann jedoch kaum auftreten. Ein Einstecken der Peripherieleitungen, die neben 12 Volt auch noch 5 Volt und 3.3 Volt führen, ist durch eine andere Kodierung der Stecker nicht möglich.

Der SLI-Stecker passt in die normalen Buchsen, doch umgekehrt verhindert eine andere Kodierung das falsche Einstecken
Der ATX-Stecker ist nach neuer Norm 24-polig, allerdings kann er geteilt und somit auch in älteren Mainboards verwendet werden. Ebenso teilbar ist der achtpolige Dual-Core-Stecker, der somit auch in klassischen P4-Mainboards eingesetzt werden kann.

Der ATX-Main- und der P8-Stecker sind teilbar

Das Enermax-Netzteil ist gut verarbeitet

Dass Enermax sich bereits einen Namen gemacht hat, zeigen die Accessoires, die der Hersteller dem Netzteil beilegt. Auf Kabelbinder muss der Anwender hingegen verzichten.

Rückseite des Enermax-Netzteils: Lediglich einen Netzschalter und die Kaltgerätebuchse kann der Anwender hier zu finden.
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