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Zieht die Blicke auf sich: Display des EZ Buddie mit GHz-Anzeige

Frontansicht des EZ Buddie

Rückseite des ECS Barebones

Keine Experimente: ECS setzt bei der CPU-Kühlung auf eine konventionelle Lösung, die recht wirksam und geräuscharm ist
Das Gesamtkonzept des Elitegroup-Barebones ist nicht gerade kreativ: Der Hersteller ordnete in einem Kompakt-Gehäuse ein Micro-ATX-Motherboard senkrecht an, so dass genügend Platz für weitere Komponenten bleibt. Allerdings fällt damit das Volumen im Vergleich zu den übrigen Kandidaten etwas größer aus. Zu bemerken ist das externe Netzteil, womit eine Wärmequelle innerhalb des Gehäuses eliminiert wurde. Überhaupt gibt es beim ECS keine Probleme durch Hitzestau - konventionelle Lüfter verrichten ihren Dienst und für ausreichend Luftzirkulation (zirka 35°C) ist gesorgt. Eine definierte Luftführung und Kühlung der einzelnen Komponenten gibt es jedoch nicht. Ein echter Blickfang und somit ein wesentliches Verkaufsargument ist das große LED-Display an der Frontseite, welches vor allem die Taktrate des Prozessors in GHz ausgibt. Mit Hilfe eines darunter angeordneten Drehreglers kann die Taktrate schrittweise erhöht oder verringert werden - ein netter Gag für verspielte Anwender. Im Test erreichten wir im Zusammenspiel mit dem 2.8-GHz-P4 maximal eine Taktrate von 3.0 GHz - ein stabiler Betrieb vorausgesetzt. Hinter dem Drehregler verbirgt sich ein Potentiometer, welches den FSB-Takt anhebt und damit automatisch den CPU-Takt steigert. Dieses Feature ist allein eine Frage des persönlichen Geschmacks.
