Digitales Multitalent: Sony DCR-PC100E
- <<
- 1 Sony DCR-PC100E: DV-Kamera oder Digicam?
- 2 Funktionsriese in der Semiprofi-Klasse
- 3 Lieferumfang
- 4 Kommunikation beinahe grenzenlos
- 5
- 6 Kamera als digitaler Videorecorder
- 7 Der Clou: Eingebautes Nachtsichtgerät
- 8 Eingebaute Standbildfunktion - Ersatz einer Digicam?
- 9 Handling und praktischer Umgang
- 10 Fazit: Top-DV-Kamera mit kleinen Schwächen
- >>
5 - PC-Anbindung per IEEE1394
Die Anbindung an den PC funktionierte im Test tadellos. Allerdings sollte zur Datenkommunikation eine entsprechende Fire-Wire-Karte im PC-System installiert sein. Wir verwendeten zum Datenaustausch die Asus PCI-1394C, die vor allem durch ihren günstigen Preis (zirka 175 Mark) überzeugt. Inwieweit sich die digitalen Videosequenzen am PC bearbeiten lassen, hängt einzig und allein vom eingesetzten Videoschnittprogramm und den installierten Plug-ins ab. Jedenfalls läßt sich mit jeder Videoschnittsoftware (wie bespielsweise Adobe Premiere oder Ulead Video Studio) jede beliebige Sequenz verlustfrei auf die Festplatte kopieren. Die gespeicherten Videos lassen sich auch in ein bestimmtes Format wie beispielsweise MPEG-2 oder AVI umwandeln, um später auf CD-R oder DVD-R ausgegeben zu werden. Wie bei Fire-Wire üblich, lassen sich sämtliche Funktionen der Kamera per Mausklick auf dem Bildschirm fernsteuern.

Hinter dem klappbaren Display befinden sich die Tasten für die Zusatzfunktionen. Der frontseitige Einschub für den Memory-Stick ist auf diesem Bild ebenfalls gut zu erkennen.

Sämtliche Funktionen und Einstellungen sind in speziellen Menüs justierbar, die auf dem ausklappbaren LCD-Monitor dargestellt sind.
- Seite zurück Kommunikation beinahe grenzenlos
- Seite vor Kamera als digitaler Videorecorder