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Vorabversion des neuen DivX-6-Codecs.
Am Beginn unseres Tests ein kleiner Exkurs zum Thema Video-Codec. Prinzipiell geht es darum, eine Datenkompression möglichst ohne deutlich sichtbaren Qualitätsverlust durchzuführen. Dazu ein Beispiel: Eine Minute unkomprimierter Film belegt etwa 2 GB auf der Festplatte. Mit modernen Komprimierungsverfahren wie DivX oder WMV lässt sich eine solche Datei auf weniger als 1 Prozent der Ursprungsgröße schrumpfen. Dann passt ein abendfüllender Spielfilm in halbwegs akzeptabler Bildqualität auf eine einzige CD. Für eine solche Komprimierung braucht man einen äußerst effizienten Video-Codec.

Nach wie vor gibt es den Bitraten-Kalkulator

Nichts neues: Für die verschiedenen Einsatzzwecke gibt es die vordefinierten Profile, die besonders für den Einsatz in Standalone-Playern wichtig sind.
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