Das Linux-Betriebssystem Fedora in der Version 7 beinhaltet eine Open-Source-Entwicklungsplattform, die eine komplett freie Toolchain besitzt.
Nach Angaben des Entwickler-Teams vereinfacht die Entwicklungsplattform die Erstellung von Appliances für individuelle Anforderungen, so dass Anwender künftig eigene Distributionen erzeugen können. Nach der individuellen Anpassung lässt sich Fedora auf bootfähige Datenträger speichern und so ohne Installation auf der Festplatte betreiben.
Zusätzlich zu Xen enthält Fedora die Virtualisierungstechnologien Kernel Virtual Machine (KVM) und Qemu. Alle Implementierungen können mit dem grafischen Fedora-Virtualisierungs-Manager verwaltet werden.

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