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Drei DVD-Brenner zur Rohling-Beschriftung
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Beschriftung eines Rohlings per Laser
- 2 – Spezielle Medien für Lightscribe-Beschriftung
- 3 – BenQ DW-1625
- 4 – HP dvd640i
- 5 – Philips DVDR-16LS

Die LightScribe-Technologie wurde vor etwas mehr als einem Jahr von Hewlett Packard eingeführt. In der Tat ist LightScribe inzwischen zu einer Standardkomponente geworden, die von allen Herstellern integriert werden kann, die diese Technologie anbieten möchten. Wie das funktioniert? Nun, sobald der Brennvorgang abgeschlossen ist, verwendet man ein einfaches Tool, das Schritt für Schritt durch den Prozess der Erstellung eines siebdruckartigen Bildes leitet, das als Beschriftung der CD dienen soll. Nero Burning ROM enthält in der aktuellen Version ein LightScribe-Modul. Die Siebdruckvorlage kann Bilder und Text enthalten, alles, was man möchte. Man muss allerdings Rohlinge verwenden, die mit dieser Technologie kompatibel sind. Die Oberfläche dieser CDs hat eine spezielle Beschichtung. Einige Hersteller wie Imation und Verbatim haben diese speziellen Medien bereits im Angebot.
Licht-Gravierung in drei Ebenen
Es ist nicht ganz korrekt, diese Oberfläche "bedruckbar" zu nennen, denn hier wird nicht gedruckt, sondern "graviert". Der Laser verbrennt die Oberfläche dabei. Daher kann man auch nur schwarzweiße Abbildungen erzielen. Das Ergebnis ist zwar überzeugend, aber die Frage bleibt, ob sich der Zeitaufwand für eine schlichte Backup-CD lohnt. Es gibt drei unterschiedliche Qualitätseinstellungen, die drei Kontraststufen entsprechen. Je nach Qualität dauert der Vorgang zwischen 18 und 28 Minuten. Die besten Ergebnisse erzielt man natürlich mit der höchsten Kontrasteinstellung.



Da die LightScribe-Technologie auf dieselbe Weise funktioniert wie das "Brennen" einer CD, kann man den Zeitaufwand reduzieren, wenn man die Größe der Beschriftung auf einen möglichst kleinen Ring um die Mitte der CD herum beschränkt.
