Der Deckel des Displays wirkt zwar sehr stabil, ist aber nicht genügend verwindungssteif. Allein schon beim Aufklappen und Ausrichten des Displays mit der Hand, entstehen Spannungen und verursachen deutliche Bildstörungen. Ein kleines Video veranschaulicht diesen Effekt
Falls sich nach dem Entpacken das Video nicht wiedergeben lässt, müssen sie noch den aktuellen DivX-Codec installieren. Diesen finden sie auf der Website von www.divx.com
Die Helligkeit des Displays lässt sich zwar sehr feinstufig regeln. Angesichts der Tatsache, das die maximale Helligkeit bei nur 134 cd/m² liegt und die Unterschied zwischen den Stufen mit dem unbewaffneten Auge recht gering erscheint, wäre hier "weniger" eindeutig "mehr". Sechzehn Helligkeitsstufen braucht in der Praxis kein Mensch. Im Vergleich zum Mittbewerb ist das Display zu dunkel und die Farben wirken inder Grundeinstellung ein wenig blass. Im Freien ist das Arbeiten mit dem Gerät nicht möglich. Der Weiss-Schwarz-Kontrast der Mattscheibe ist mit 490:1 recht gut.

Treiberfehler? - Wird eine 3D-Grafikanwendung gestartet, zeigt sich am unteren Rand des Displays immer eine störende weiße Line.

Damit lässt sich auch Spielen: ATI X700 Grafikkarte mit 128 MB Videospeicher.
Offenbar um Strom zu sparen und die Abwärme in vernünftigen Grenzen zu halten hat sich Acer entschieden die Mobility Radeon X700 nur mit 375MHz und damit zirka 25 MHz niedriger zu takten, als es die Spezifikation vorsieht. Auch der Videopeicher läuft "nur" zirka mit 600 MHz (DDR). Dies entspricht ebenfalls einem 100 MHz (DDR) niedrigeren Takt als er realisierbar wäre. Dennoch reicht die Leistungsfähigkeit bequem aus, um das Gros gängiger Spiele mit akzeptablen Qualitätseinstellungen flüssig zu spielen.
