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Wir bestückten das i915GMm-HFS mit einem Pentium M 770, 1 GB DDR2-533-Speicher und einer GeForce 6800 GT von NVIDIA.
Wir wollten uns natrlich nicht lumpen lassen und haben das Testsystem so bestückt, wie wir dies mit einem vergleichbaren Pentium-4-Rechner getan hätten. So kam das Topmodell der Pentium-M-Familie mit 2,13 GHz zum Einsatz (Pentium M 770), zwei Mal 512 MB DDR2-533, ein DVD-Laufwerk und eine 160-GB-Festplatte von Hitachi.
Die Grafikkartenwahl fiel zum einen auf eine GeForce 6800 GT, da diese ein inzwischen akzeptables Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet. Zum anderen betrieben wir den Rechner mit dem integrierten Graphics Media Accelerator 900 - nur so lässt sich eine wirklich geringe Systemverlustleistung realisieren. Wir verwendeten als Netzteil dabei ein RS-550-ACLY von Coolermaster, das Dank eines Wirkungsgrades von etwa 80% derzeit als eines der effizientesten Modelle gilt.
Die Überraschung folgte gleich nach dem Start: Der mit 2,13 GHz nicht gerade langsam arbeitende Rechner konsumierte mitsamt optischem Laufwerk und Festplatte gerade einmal 37 Watt. Verglichen mit etwa 120 Watt, die ein vergleichbarer Desktop-PC benötigt, ist das ein sensationelles Ergebnis.
Würde man statt der integrierten Intel-Grafik nun die GeForce 6800 GT von NVIDIA einsetzen, so steigt der Energiebedarf bei Untätigkeit um etwa 50 Watt.



