

Mit nur 13 mm Bauhöhe und einem Gewicht von 82 g wird die CPU in jedem Fall ausreichend gekühlt.
Die AOpen-Platine ist in der Lage, anhand der CPU-Temperator den Lüfter dynamisch ein- und auszuschalten. Dabei hat der Anwender den Schwellenwert zu wählen, ab dem der Kühler anspringen soll: Zwischen 30 und 70°C dürfen gewählt werden. Für unseren Pentium M mit 2,13 GHz wählten wir im BIOS 60°C. Ein kleiner Hinweise am Rande: Laut Intel-Spezifikation verträgt der Pentium M im Dauerbetrieb bis zu 90°C, ohne Schaden zu nehmen.
Im einfachen Windows-Betrieb blieb der CPU-Lüfter damit stets deaktiviert, denn die Temperatur des Chips überstieg ein Maximum von 43 °C zu keinem Zeitpunkt. Die Wiedergabe einer DVD sorgte für eine CPU-Belastung von etwa 25%, steigerte diesen Wert auch nach langem Betrieb lediglich um ein Grad Celsius.

Der Kühler wird mit vier federnd gelagerten Schrauben auf eine unter dem Board befindlichen Platte geschraubt.

