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Bei dieser Technik handelt es sich um die Weiterentwicklung der Audio- Master-Quality-Recording-Funktion, die Yamaha mit dem CRW3200 eingeführt hat. Neben 1-facher und 4-facher ist jetzt auch 8-fache Schreibgeschwindigkeit und "Best Writespeed" möglich.
In diesem Schreibmodus werden im Gegensatz zur Standardmodus längere Pits und Lands geschrieben, um den "Jitter" der Aufnahme deutlich zu verringern und damit die Klangqualität der Aufnahme zu steigern.

Längere Pits und Lands zur Jitterminimierung
Der "Jitter" spielt bei der Wiedergabe einer CD eine entscheidende Rolle. Er beschreibt die Abweichung der tatsächlichen physikalischen Länge der Pits and Lands von ihrer theoretischen Länge. Je größer diese Abweichung, umso größer sind die Anstrengungen des abspielenden Laufwerkes, um eine korrekte Tonwiedergabe zu erzielen: Die interne Fehlerkorrektur (Jitterkorrektur) hat viel Arbeit zu leisten und der Servomotor muss ständig nachgeregelt werden. Dies kann zu Spannungsschwankungen im Gerät führen, die sich nachteilig auf die Klangwiedergabe auswirken können.
Die logische Konsequenz: Da die Pits und Lands größer wie "normal" sind, passt weniger auf den Rohling. Der 650MB CD-R-Rohling fast gerade noch 63 Minuten, auf einem 700 MB großen Rohling ist nach 68 Minuten Schluss.
Einen Unterschied im Klang zwischen einer herkömmlich aufgezeichneten CD und einer im A.A.M.Q.R.-Modus erstellten Audio-CD konnten wir nicht feststellen. Die Frage ob ein Audio-Player mit einer derartig beschriebenen CD wirklich leichteres Spiel hat, können wir weder mit Sicherheit bejahen noch verneinen. Denkbar wäre genauso gut, dass ein Standalone-Gerät oder ein CD-/DVD-LAufwerk mit der etwas höheren Lineargeschwindigkeit (1,4 m/s an Stelle von 1,2 m/s) beim Abspielen des Mediums Probleme hat. Hier gilt für den Anwender die Regel "Try and Error or Success".

Bitte schnell zum Arzt gehen! Schon bei der erste Töne kann mann riesige Unterschied hören.
Bitte schnell zum Arzt gehen! Schon bei der erste Töne kann mann riesige Unterschied hören.