- Basis für Low-cost-PCs: 4 MicroATX-Boards
- Asus A8N-SLI Premium: SLI-Umschaltung in Software
- CeBIT 2005: Motherboards, Barebones & Mobile Solutions
- LGA775-Platinen für den P4, Teil 2: Die sechs Neuen
- Endlich ausgereift: Aktuelle P4-Platinen im Vergleich
- Endlich verfügbar: 9 Athlon 64 Motherboards mit Sockel 939
- Zu zweit am Rechner: Jetway 915P-TWIN
- Neues Spiel, neues Glück: Abit Fatal1ty AA8XE
- FSB1066-Vorabtest: P4 Extreme Edition mit 3,46 GHz und 925XE
- Overclocker aufgepasst: Asus entsperrt P4-Multiplikator
-
Pentium Extreme
-
P35 und Bootloop
-
Audiogeraete und treiber
-
ATI und Intel
-
z und y sind vertuascht
-
8800 gt und e6750
-
muzik und video
-
umschlag und etiketten
-
e6550 und kingston
-
USB 2 0 und Cardreader
-
amd x2 und 3dmark06
-
Q6600 und Q8200
-
und noch ein
-
sp3 und usb
-
elitegroup
-
SoundBlaster Pro und MS Sound
-
Fritzbox und Kabel Deutschland
-
Aktivierung und Freischaltung Windows
Elitegroup PF88 Extreme bedient Athlon 64 und Pentium 4
- <<
- 1 Zwei in eins: Athlon 64 oder Pentium 4
- 2 Elitegroup PF88 Extreme im Detail
- 3 Elitegroup PF88 Extreme, Forts.
- 4 Upgrade per Radikalumbau
- 5 Gleich zwei Chipsätze: SiS 656 und 756
- 6 Gleich zwei Chipsätze: SiS 656 und 756
- 7 Lieferumfang
- 8 Standardbetrieb mit Pentium 4 560
- 9 A9S: Aus P4 mach Athlon 64
- 10 Metamorphose: Schritt für Schritt
- 11 Metamorphose, Fortsetzung
- 12
- 13 Testkonfiguration
- 14 Benchmarks und Einstellungen
- 15 Benchmark-Ergebnisse
- 16 DirectX 9
- 17 Audio
- 18 Video, Fortsetzung
- 19 Leistungsprüfung: bestanden
- 20 Fazit: Technologieträger und potenzieller Trendsetter
- >>
12 - Betrieb mit Athlon 64 3800+

Wir probierten zwei Prozessoren aus; einen Athlon 64 3200+ mit 90 Nm Winchester-Kern sowie den Athlon 64 3800+ mit Newcastle-Kern und 130-Nm-Strukturen. Beide arbeiteten auf Anhieb und einwandfrei; auch Cool & Quiet ließ sich sogleich in Betrieb nehmen.
Allerdings erlebten wir auch mit der Athlon-Option den Effekt, dass unsere Testfestplatte beim Booten hin und wieder verloren ging. Nach ein paar Warmstarts ließ sich diese Kinderkrankheit des Testmotherboards jedoch beheben. Eher unerfreulich ist die Tatsache, dass sich der HyperTransport-Takt nicht auf 1 GHz einstellen ließ. Nur mit 800 MHz arbeitete das System zuverlässig. Etwaige lange Signalwege sollten hierbei nicht das Problem sein, denn HyperTransport kommt lediglich zwischen Prozessor und Northbridge zum Einsatz - beide befinden sich auf dem A9S. Wir hoffen, dass ECS dieses Problem bis zur Auslieferung beseitigt, denn es würde ein paar Prozentpunkte Performance-Einbuße bedeuten.
Bereit für Dual-Core-Prozessoren?
Wir konnten es uns nicht nehmen lassen und probierten einen Intel Dual-Core-Prozessor vom Typ Pentium Extreme Edition 840 aus - doch wie erwartet regte sich das PF88 Extreme damit nicht. Wir gehen davon aus, dass die Unterstützung noch nachgepflegt werden könnte, denn es handelt sich nur um minimale Änderungen. Jede Board-Revision nach 1.0 könnte also schon Smithfield-tauglich sein.
Ganz anders bei AMD, denn die offizielle Aussage des texanischen Chip-Herstellers lautet: Boards, die mit 90-Nm-Athlons zurechtkommen und die maximale Leistungsforderung von 95 W erbringen, sind nach einem BIOS-Update bereit für den Athlon 64 auf Basis des Toledo-Prozessorkerns. Dies gilt naturgemäß auch für das Erweiterungs-Board A9S.
Wie bereits erwähnt sind jedoch auch andere Erweiterungsplatinen denkbar, solange diese mit der SiS-Southbridge 965 zusammenarbeiten. In Frage käme damit eine Pentium-Erweiterungsplatine für Dual-Core-Prozessoren oder - wir wagen uns weit aus dem Fenster - eine Option für zukünftige Athlon-Prozessoren mit DDR2-Speicher. Doch dazu wird es vermutlich nicht kommen; zu weit liegen diese noch in der Zukunft.
- Seite zurück Metamorphose, Fortsetzung
- Seite vor Testkonfiguration