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Elitegroup PF88 Extreme bedient Athlon 64 und Pentium 4
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- 1 Zwei in eins: Athlon 64 oder Pentium 4
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- 3 Elitegroup PF88 Extreme, Forts.
- 4 Upgrade per Radikalumbau
- 5 Gleich zwei Chipsätze: SiS 656 und 756
- 6 Gleich zwei Chipsätze: SiS 656 und 756
- 7 Lieferumfang
- 8 Standardbetrieb mit Pentium 4 560
- 9 A9S: Aus P4 mach Athlon 64
- 10 Metamorphose: Schritt für Schritt
- 11 Metamorphose, Fortsetzung
- 12 Betrieb mit Athlon 64 3800+
- 13 Testkonfiguration
- 14 Benchmarks und Einstellungen
- 15 Benchmark-Ergebnisse
- 16 DirectX 9
- 17 Audio
- 18 Video, Fortsetzung
- 19 Leistungsprüfung: bestanden
- 20 Fazit: Technologieträger und potenzieller Trendsetter
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2 - Elitegroup PF88 Extreme im Detail
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Board-Revision: 1.0
P4 BIOS-Version: 416 (16.04.2005)
Athlon BIOS-Version: 415 (15.04.2005)
Dem kundigen Betrachter fällt schnell das Vorhandensein einiger überzähliger Slots auf. Zum einen befinden sich zwei x16 PCIe-Slots auf der Platine, zum anderen gibt's einen dritten PCIe-ähnlichen Stecksockel, der insgesamt länger und von Jumpern gesäumt ist. Letzterer nimmt die Zusatzsteckkarte A9S auf, die wir weiter unten genauer unter die Lupe nehmen.
Bis auf diese Auswüchse handelt es sich beim PF88 um ein vergleichsweise normales Motherboard. Die Tatsache, dass Elitegroup es in die Extreme-Familie eingeordnet hat, macht es jedoch zum Produkt für Enthusiasten. Entsprechend hochwertig ist die Ausstattung: 7.1-Sound und Gigabit-Ethernet sind heute obligatorisch; ein zusätzlicher SATA-II-Controller von Silicon Image (Sil3132) bietet zwei weitere SATA-Ports und einen UltraATA/100-Kanal. Vier SATA-Ports steuert die Southbridge an. Damit wären wir beim verwendeten Chipsatz angelangt: Ein SiS656 bedient den Pentium 4, während der SiS965 die zusätzlichen Schnittstellen zur Verfügung stellt.
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