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Test: ELSA Erazor X und Absolute Multimedia Outrageous 3D

18:00 - Donnerstag, 27. Januar 2000 von Silvino Orozco
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1 - Einleitung

Der Kampf der Titanen geht weiter: Zwei neue Kandidaten betreten die Arena und streiten um den Ruf für die beste GeForce-Karte.
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Mittlerweile geht unser "Kampf der Titanen" in die dritte Runde. Immer mehr GeForce-Karten sind auf dem Markt erhältlich. Die Leseranfragen nehmen dennoch kein Ende. Jeden Tag bekommen wir Hunderte von Emails, wo gefragt wird, welche GeForce-Karte denn die beste sei. Wir werden in diesem Artikel darauf eingehen, damit Sie die Richtige für sich finden können. Einen Sieger aus einer Gruppe von Athleten zu krönen ist nicht gerade einfach, da die Unterschiede weniger im Grafikchip sondern eher in der Ausstattung liegen.

Die beiden Neuen

In den letzten Tagen kamen zwei GeForce-Karten in unserem Labor an: Die Elsa Erazor X (mit SDR-Speicher) und die Absolute Multimedia Outrageous 3D (O3D), letztere kann auf DDR-Chips zugreifen. Der gute Ruf der Firma Elsa spricht für sich; man schickt sich an, höchste Ansprüche zu erfüllen. So hat die Firma das Referenz-Design der GeForce-Karte abgeändert, um das Beste noch besser machen zu können. Leider erst das nächste Mal dabei ist die Elsa Erazor X2, da diese Karte uns erst nach Testende erreichte.

Die Firma Absolute Multimedia wird für die meisten von Ihnen neu sein. Neben Grafikkarten (auch TNT2-Modelle) stellt man noch Soundkarten mit Aureal-Chips her. Absolute Multimedia hat ihren Sitz in Schweden und schickte uns die Outrageous 3D. Ob die Karte mit den Modellen der großen Hersteller mithalten oder sie überbieten kann, wird sich noch zeigen.


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