Anzeige
Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Weitere...
»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview

»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr

  • Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
    Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
Alle Weitere... Tests
Anzeige

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken
Ähnliche Themen

Partner

EMI und Apple bieten künftig Songs ohne Kopierschutz an

Nächste News
09:58 - 3. April 2007 von Uwe Kauss

Der britische Musikkonzern EMI und Apple kippen gemeinsam den Kopierschutz für Musikfiles. Bereits ab Mai sollen die frei verwendbaren Tracks im iTunes Music Store erhältlich sein. Sind sind aber teurer als geschützte Songs.

Der "Premium-Download" biete zudem eine höhere Soundqualität, die allerdings einen höheren Preis habe, sagte EMI-Chef Eric Nicoli.

Der Einzelsong-Download des neuen Services soll 1,29 Euro kosten und somit um 30 Cent mehr als bisher. Wird das komplette Album heruntergeladen, gibt es auch die "Premium-Downloads" für 99 Cent. Diese Dateien weisen mit einer Enkodierung von 256 kbit/s eine höhere Qualität als bisher auf.

Die Files werden ohne Digital-Rights-Management (DRM) ausgeliefert und können in den Formaten AAC, WMA oder MP3 heruntergeladen werden. Die Musik könne somit auf allen gängigen MP3-Playern abgespielt und beliebig oft gebrannt werden.

Ebenfalls auf der Pressekonferenz anwesend war Apple-Chef Steve Jobs, der das nicht-kopiergeschützte EMI-Repertoire für Mai im Apple-eigenen iTunes ankündigte. Ebenfalls werde es möglich sein, dass Kunden bereits gekaufte Songs für je 30 Cent auf kopierschutzfreie Versionen upgraden können. Allen anderen Labels stellte Jobs ebenfalls frei, ihre Musik ohne Kopierschutz anzubieten.

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
Kommentar absenden
Kommentare auf dieser Seite geschlossen.