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Endlich: Hardware-Decoder für MPEG-4
1 - MPEG-4-Videos auf älteren Rechnern

Den meisten Video-Enthusiasten ist die Tatsache hinlänglich bekannt: Filme im MPEG-4- oder Divx-Format lassen sich nur auf einem leistungsfähigen PC-System im Vollbildmodus ruckelfrei wiedergeben. Was nützt es also, wenn der lang ersehnte Kinofilm aus dem Internet durch tagelangen Einsatz endlich auf der Festplatte gelandet ist, es letztendlich an der Wiedergabe scheitert. Schließlich besitzt noch nicht jeder einen schnellen Prozessor mit hoher Taktrate. Damit jeder beliebige Divx-Film ohne Bildaussetzer ablaufen kann, sollte mindestens ein AMD Athlon ab 800 MHz oder ein Intel Pentium III/733 zum Einsatz kommen. Andernfalls treten sehr schnell Bildaussetzer oder Fehler auf, besonders dann, wenn komplexe Bildinhalte mit vielen Bewegungsvektoren vorhanden sind. Prägnante Beispiele stellen Videos mit Action-Einlagen dar.

Blick auf die Verpackung des Decoder-Boards von Sigma Designs.

Erster MPEG-4-Hardware-Decoder: PCI-Karte mit Realmagic EM8475-Chip.
- Seite vor Lieferumfang: Realmagic Xcard, Kabel...
- 1 MPEG-4-Videos auf älteren Rechnern
- 2 Lieferumfang: Realmagic Xcard, Kabel und Fernbedienung
- 3 Installation: Loop-Kabel für VGA
- 4 Anschlüsse des Decoders: Video und Audio